übersetzung Vertrag

Übersetzungsvertrag

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Contract ? see "Maastricht Treaty" Contract see "Maastricht Treaty" Beispiele für Sätze für "contract" Der Contract beendet sich mit dem 1st Tell us your opinion! Was hältst du vom Online-Wörterbuch? Haben Sie Rückmeldungen zu unseren Online-Wörterbüchern? Sie vermissen eine Uebersetzung, haben einen Irrtum bemerkt oder wollen uns lediglich ehren?

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Die Vorzüge einer fachgerechten AGB- und Vertragsübersetzung

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Vertragsübersetzung, Vertragsübersetzung

Ausführung von Übersetzungen nach DIN EN ISO 17100. Für Dokumente mit rechtlichem Background, wie z.B. Verträge jeglicher Couleur, allgemein Geschäftsbedingungen, Beschwerden, Patentschriften, Handelsregisterauszüge, Dokumente, beeidigte Übersetzungen, Willenserklärungen und Vertretungen und ähnliches, ist es unerlässlich, Ihre Übersetzungen an erfahrene Fachübersetzern mit einer entsprechenden Schulung zu übergeben. Der Ã?bersetzer beauftragte hierfür verfügen über Rechtliches Spezialwissen, einige können auÃ?erdem eine verschlossene juristische Fachausbildung zeigen und sind so in der Position Fachübersetzung für Verträge zu fertigen.

So verfügen unsere Übersetzer, neben der erforderlichen Rechtskompetenz auch über Kenntnis der entsprechenden Rechtssprache und der sozio-kulturellen Gegebenheiten, die sie in die Übersetzung der Übersetzung einfließen. Die Übersetzung von Verträgen erfordert eine besondere rechtliche und vertragliche Terminologie. Übersetzungsdienstleistungen für Auftraggeber aus Berlin, München, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Köln, Düsseldorf, Bremen, Essen, Bonn,....

Standardvertrag VdÜ - die Literatur-Übersetzer

Stand 1.7. 1992: Zwischen dem Verein der Autoren (VS) der Industriellenvereinigung für deutsche Literatur (IG Print und Papier) und dem Börsenverein für den Handel des deutschen Buchhandels e. V. /Verleger-Ausschuß wurde folgendes vereinbart: Die Vertragsparteien haben den Standardvertrag für den Abschluss von Übersetzungsaufträgen im Anhang zu diesem Vertrag abgeschlossen. Der Vertragspartner verpflichtet sich, dafür zu sorgen, dass seine Mitarbeiter nicht ohne wichtigen Anlass auf Kosten des Auftragnehmers von diesem Standardvertrag abrücken.

a) Der Auftrag erstreckt sich in der Regel nicht auf folgende Arbeiten: - Arbeiten, deren Wesen im Wesentlichen durch Abbildungen geprägt ist, - Gemeinschaftswerke, an denen mehrere Urheber und mehrere Dolmetscher mitwirken, - fachliche und naturwissenschaftliche Arbeiten im engeren Sinne, jedoch für Sachliteratur. b) Darüber hinaus gelten sie in der Regel nicht für solche Texte, für die ein Autorenauftrag besser geeignet ist.

Die Vertragsparteien haben ein "Schiedsstellenbuch" erstellt, auf das sich jedes seiner Vorstandsmitglieder im Sinne der beschlossenen Satzung über die Vertragsverbände berufen kann. Die Vertragsparteien vereinbaren, dass auch eine Einigung über Standardgebühren erzielt werden soll. Der vorliegende Vertragstext tritt am oder nach dem Inkrafttreten am oder nach dem Tag des Inkrafttretens am oder nach dem Tag des Inkrafttretens am oder nach dem Tag des Inkrafttretens am oder nach dem Tag des Inkrafttretens des Vertrags in Kraft.

Nachtrag zur Rahmenvereinbarung zwischen dem Verein der Schriftstellerinnen und Schriftsteller e. V. (VS) in der Industriegewerkschaft Medien und dem Verlegerausschuss des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e. V. wird beschlossen: Die Standardvereinbarung für den Abschluss von Übersetzungsaufträgen (Übersetzungsvertrag) in der ab diesem Zeitpunkt geltenden Version wird durch die hier beigefügte Version abgelöst.

Der vorliegende Vertag tritt am 01. 07. 1992 in Kraft. 5. Der Vertragsgegenstand ist der Verleger, der Eigentümer des deutschen Verlagsgesetzes. Die zeitlichen, räumlichen oder sachlichen Einschränkungen des Verlagsrechtes, die der Auftraggeber dem Auftragnehmer vorschreibt oder aufzuerlegen hat, sind für den Auftragnehmer nur insoweit anwendbar, als der Auftragnehmer den Auftragnehmer darüber informiert, es sei denn, sie sind Vertragsinhalt.

Die Übersetzerin macht den Herausgeber auf alle Rechte aufmerksam, die durch das übersetzte Dokument möglicherweise beeinträchtigt werden (z.B. Persönlichkeits-, Zitier-, Bild- und Illustrationsrechte). 1 Der Auftragnehmer hat die Pflicht, das Dokument eigenhändig zu übertragen und die moralischen Rechte des Urhebers zu schützen.

Das Anfertigen der Übersetzungen durch Dritte erfordert die Genehmigung des Herausgebers. Die Übersetzerin übernimmt die Verpflichtung, das Projekt in geeigneter Form ohne Einschränkung, Ergänzung oder andere Änderungen am ursprünglichen Text zu übersetzen. Die folgenden Merkmale und besonderen Merkmale der Übersetzungen werden vereinbart: 5. später erfolgende Änderungen des Absatzes 1 erfordern - vorbehaltlich der Regelung des Absatzes 5 - die schriftliche Einwilligung.

Erhebt der Herausgeber Einwände, dass die Übersetzungen nicht den Bestimmungen der Absätze 1 bis 4 entsprechen, so hat er dies dem Herausgeber innerhalb von drei Monaten nach Ablieferung des Manuskripts mitzuteilen. Erfolgt die Lieferung des Manuskripts vor dem vertragsgemäßen Termin, läuft die Lieferfrist erst mit dem vertragsgemäßen Termin ab. Beseitigt der Auftragnehmer die gerügten Fehler nicht innerhalb einer Zeitspanne von _____ wochen, ist der Auftragnehmer dazu befugt, die Übersetzungen unter Beachtung der Urheberpersönlichkeitsrechte des Auftragnehmers durch Dritte verändern und ggf. weiterverarbeiten zu lassen. der Auftragnehmer behält sich das Recht vor, die beanstandete Arbeit zu unterlassen.

Über solche Veränderungen oder Revisionen ist der Dolmetscher, nicht aber sein Nachfolger, zu unterrichten. Wird durch solche Veränderungen und Korrekturen der Übersetzungsstil soweit gestört, dass das Persönlichkeitsrecht des Auftraggebers gefährdet werden könnte, ist der Auftragnehmer befugt, dem Auftragnehmer die Nennung seines Namen als Auftragnehmer zu verbieten.

Verbietet der Auftragnehmer dies nicht, ist der Herausgeber befugt, den Herausgeber als Mitherausgeber zu nennen. Erweist sich bei einer Begutachtung des Manuskriptes, dass die Übersetzungen auch nach Anwendbarkeit der Absätze 5 und 6 nicht den Erfordernissen der Absätze 1 bis 4 entsprechen, oder lehnt der ursprüngliche Verfasser die Erlaubnis für die von ihm reservierte Fassung ab, so ist der Herausgeber nicht zur Nutzung der Übersetzungen gezwungen.

Soweit in diesem Auftrag nichts anderes vereinbart ist, ist der Herausgeber dazu angehalten, das Übersetzte in geeigneter Weise zu kopieren, zu verteilen und zu bewerben. Macht er von seinem Vervielfältigungs- und Vertriebsrecht keinen Gebrauch, so hat er dies dem Auftragnehmer sofort unter Bekanntgabe der Begründung mitteilt.

Soweit der Herausgeber von der Genehmigung des Eigentümers der Rechte an dem Werk zur Auswertung in deutschsprachiger Fassung abhängt, richten sich seine Veröffentlichungspflichten nach den mit ihm geschlossenen Verträgen. Der Herausgeber überträgt dem Auftragnehmer unentgeltlich eine Kopie des Ausgangstextes und überlässt ihm folgende Hilfsmittel: Drittens werden Anrede, Ausrüstung, Buchdeckel, Auflage, Liefertermin, Verkaufspreis und Werbemaßnahme vom Herausgeber nach eigenem Gutdünken unter Beachtung des Zwecks des Herausgebers und der im Verlagswesen geltenden Praxis für solche Auflagen festgelegt.

Wird der Verkaufspreis reduziert, wird der Dolmetscher vorab informiert. 4 Einräumung von Rechten Soweit in der Persönlichkeit des Auftraggebers bei der Ausführung der Übersetzungsarbeit Urheber- oder vergleichbare Rechte bestehen, wird er dem Herausgeber das alleinige Recht zur Herstellung und Verteilung (Verlagsrecht/Hauptrecht) der Übersetzungen für alle Editionen und Editionen ohne räumliche Beschränkung und für die Zeitdauer des gesetzlich festgelegten Copyrights übertragen.

a) das Recht zum vollständigen oder partiellen Vor- und Nachdruck, auch in Tageszeitungen und Magazinen; b) das Recht zur Übertragung in Dialekte; c) das Recht zur Lizenzvergabe für Taschenbuch-, Volks-, Sonder-, Nachdruck-, Schul- oder Gemeinschaftsausgaben; d) das Recht zur Veröffentlichung von Mikrokopien; e) das Recht zur sonstigen Reproduktion, vor allem durch photomechanische oder vergleichbare Vorgänge (z. B. durch die Vervielfältigung)

Darüber hinaus gewährt der Auftragnehmer dem Auftraggeber für die Laufzeit des Primärrechts gemäß Abs. 1 folgende zusätzliche Exklusivrechte: a) das Recht zur Adaption als Theaterstück und das Recht zur Ausführung des so adaptierten Werkes; b) das Recht zur Herstellung eines Filmes, einschließlich des Rechts zur Adaption als Skript und zur Präsentation des so produzierten Filmes; c) das Recht zur Adaption und Auswertung der Uebersetzung im Radio, wie z. B.

d) das Recht, die Übersetzungen im Fernsehen zu bearbeiten und zu verwerten, einschließlich der Vervielfältigung (z. B. in Restaurants); e) das Recht, die Übersetzungen zu vertonen. a) die Vervielfältigungs- und Übertragungsrechte aus der Übertragung oder Fixierung des Bild- und Tonträgers oder aus der Übertragung des Lautsprechers oder der Ausstrahlung; b) das Recht zur kommerziellen oder nicht kommerziellen Ausleihe und Vermietung der Buchedition; c) alle anderen Rechte, die die Wert- und Verwaltungsgesellschaft Württemberg gemäß ihrer Statuten, ihrem Verwaltungsvertrag und ihrem Vertriebsplan ausübt.

Die Herausgeberin ist befugt, alle ihr eingeräumten Rechte auf Dritte zu übertragen oder Dritten ein Nutzungsrecht an diesen Rechten zu erteilen. Der Herausgeber hat die Übersetzerin über alle wesentlichen Nebenrechtsvereinbarungen, namentlich gemäß den Absätzen 2c und 3, zu informieren.

Die Herausgeberin stellt dem Auftragnehmer alle Auskünfte zur Verfügung, die er zur Ausübung seiner Rechte bei der Firma VG Wort benötigt. 5Wenn der Auftragnehmer die Übersetzungen nicht ( 2 Abs. 7, 3 Abs. 1) oder nicht weiterverwendet, hat er den Auftragnehmer zu unterrichten.

Ansonsten hat der Auftragnehmer ein Rückrufrecht für seine Übersetzungen gemäß 41 UrhG. Im Übrigen ist der Auftragnehmer berechtigt, die Übersetzungen zurückzunehmen. 6Gebühr 1. pro Standardseite (30 Linien à 60 Zeichen) des zu übersetzenden Textes: zu zahlen wie folgt: Ist die verkaufte und bezahlte Auflage höher als ______ Kopien, so hat der Auftragnehmer Anspruch auf eine zusätzliche Vergütung in Hoehe von ____% des Verkaufspreises (Nettoverkaufspreis), vermindert um die darin ausgewiesene Umsatzsteuer. oder ist die verkaufte und bezahlte Auflage höher als ____ Kopien, so hat der Auftragnehmer Anspruch auf eine zusätzliche Vergütung in Hoehe von ___% des Verlagsverkaufspreises (Nettoverkaufspreis), vermindert um die darin inbegriffene Umsatzsteuer.

oder, wenn die verkaufte und bezahlte Auflage ___ Kopien übersteigt, hat der Auftragnehmer Anspruch auf eine zusätzliche Pauschale von DEM ______ anstelle einer umsatzabhängigen Zusatzgebühr, von weiteren _____ Kopien von DEM ______ und von weiteren _______ Kopien von DEM _______. Für die Übersetzung erhalten die Dolmetscher ein Entgelt in Hoehe von ___% des Verkaufspreises des Verlages fuer Rohtafeln, vermindert um die darin ausgewiesene Umsatzsteuer bzw. ____% fuer Leistungsnebenrechte nach Absatz 3 und ____% fuer Leistungsnebenrechte nach Absatz 3.5, soweit diese von einer Verwertungsgesellschaft ausgeuebt werden, die Aktien des Verlages und Übersetzers nach ihren satzungsmäßigen Vorraussetzungen.

Ist die Übersetzerin steuerpflichtig, so hat der Herausgeber die auf die Honorare entfallende Umsatzsteuer zu entrichten. Nach dem Tod des Dolmetschers ist der Dolmetscher verpflichtet, ein Honorar an die durch einen Erbschein bezeichneten Nachkommen zu zahlen, die bei der Mehrheit der Nachkommen einen Mitvertreter bestellen müssen. Die Gebühren werden innerhalb von _____ Kalenderwochen nach dem Bilanzstichtag in Rechnung gestellt und bezahlt.

Im Falle der Verwertung von Nebenrechten mit einem im einzelnen größeren Erlös als DEM _____ für den Auftragnehmer erhalten die Auftragnehmer nach Eingang des Geldes eine Abschlagszahlung. Der Herausgeber ist dazu angehalten, einem vom Auftragnehmer eingesetzten Abschlussprüfer, Steuerexperten oder beeidigten Buchprüfer Einblick in die Buchführung und Dokumente zu erteilen. Hieraus entstehende Aufwendungen gehen zu Lasten des Verlages, wenn sich die Rechnungen als unrichtig herausstellen.

Erfolgt die Verwendung der Übersetzungen aus von der Übersetzerin nicht zu vertretenden Umständen nicht, so hat die Übersetzerin eine Honorarvergütung in der nach § 6 festgelegten Honorarhöhe zu erhalten; steht nur ein Teil der Übersetzungen zum Zeitpunkt der Nichtnutzungserklärung zur Verfügung, so können der Herausgeber und die Übersetzerin etwas anderes vereinbart werden.

Wird die Übersetzung aus von der Übersetzerin zu vertretenden Umständen nicht verwendet, bestimmt sich die Verpflichtung zur Vergütung nach den Rechtsvorschriften. Hat der Herausgeber eine Veröffentlichungspflicht gegenüber dem Auftragnehmer, bleibt ein weitergehender Schadensersatzanspruch des Auftragnehmers bestehen. 9Manuskriptlieferung I Der Auftragnehmer ist zur Lieferung des Manuskripts (nicht: maschinenlesbar oder reproduzierbar) mit folgendem Satz verpflichtet: Zwei.

Die Übersetzerin notiert auf dem Text den Anfang jeder neuen Originalseite. Die Handschrift verbleibt im Besitz des Auftraggebers. Sie kann vom Auftragnehmer bis zu drei Monaten nach Veröffentlichung der Arbeit zurückgefordert werden. Der Dolmetscher hat eine Kopie des Manuskripts bei sich zu behalten. 10Satz und Berichtigung 1 Die erste Berichtigung des Textes erfolgt durch den Herausgeber oder die Druckanstalt.

Die Herausgeberin ist dann dazu angehalten, dem Dolmetscher in allen Bereichen leserliche Exemplare zuzusenden, die der Dolmetscher sofort kostenlos berichtigt und mit dem Hinweis "druckreif" ausfüllt. Kopien sind auch dann "druckreif", wenn sich der Auftragnehmer nicht innerhalb einer angemessenen Zeit nach Eingang bei ihm angemeldet hat.

Ändert der Auftragnehmer entgegen seinem ursprünglichen Manuskript den fertiggestellten Text, so hat er die dadurch entstandenen Mehraufwendungen - gerechnet nach dem Einstandspreis des Verlages - zu übernehmen, soweit sie 10 Prozent der Satzaufwendungen überschreiten. 11Copyright-Nennung Der Herausgeber ist auch ohne seine ausdrücklichen Anweisungen auf der Startseite zur Nennung des Übersetzers verpflichtet. 4.

Die Übersetzerin ist auch bei werblichen Maßnahmen allein für die Arbeit zu erwähnen. Im Falle von Lizenzausgaben verpflichtet der Herausgeber den Auftragnehmer, den Auftragnehmer zu benennen. 12Reviews Der Herausgeber macht den Dolmetscher auf alle Reviews aufmerksam, die er innerhalb des ersten Erscheinungsjahres und in geeigneten Abständen danach erhält.

13Freie Kopien 1. Der Dolmetscher bekommt _____ freie Kopien für seinen eigenen Gebrauch. Werden mehr als ____ Kopien angefertigt, bekommt der Auftragnehmer _____ zusätzliche Gratisexemplare und wenn mehr als _____ Kopien angefertigt werden _____ zusätzliche Gratisexemplare. Darüber hinaus kann der Dolmetscher vom Verleger Kopien seiner Arbeit mit einem Preisnachlass von ___% des Verkaufspreises erhalten.

Alle nach Absatz 1 oder Absatz 2 erworbenen Kopien dürfen nicht wiederverkauft werden. Der Verleger darf das Kunstwerk verkaufen, wenn der Absatz in zwei aufeinander folgenden Jahren unter ____ liegt. Die Übersetzerin trägt ___% des Erlöses, wenn bei einem regulären Kauf ein Zuschlag gemäß § 6 Abs. 2 hätte gezahlt werden müssen.

Ist ein Verkauf zum Trödelmarktpreis ebenfalls nicht praktikabel, kann der Verleger den Rest der Auflage verwerfen. Der Herausgeber ist dazu angehalten, den Auftragnehmer vor einem eventuellen Verkauf oder einer Makulation zu unterrichten. Im Falle eines Verkaufs zum Schrottpreis abzüglich des prozentualen Anteils seiner Teilnahme und im Falle einer geplanten Makulation hat der Auftragnehmer das Recht, durch eine unilaterale Deklaration die verbleibende Auflage kostenlos vom Bestand zu nehmen.

Im Fall einer beabsichtigten Weiterveräußerung kann das Übernahmegesetz nur für die gesamte restliche Auflage angewendet werden. Das Rücktrittsrecht des Auftragnehmers bei Ausverkauf oder Makulatur bestimmt sich nach den §§ 32 und 30 des Verlagsgesetzes. Die den Absätzen 1 bis 3 entgegenstehenden Pflichten des Verlages gegenüber dem Urheber der ursprünglichen Rechte werden durch diese Rechte und Pflichten insoweit eingeschränkt, als der Verleger sie dem Auftragnehmer im Kollisionsfall mitteilt.

Soweit dieser Auftrag keine Regelung beinhaltet, finden die allgemeinen Rechtsvorschriften der BRD Anwendung. Durch die Ungültigkeit oder Ungültigkeit der einzelnen Klauseln dieses Vertrages wird die Wirksamkeit der restlichen Klauseln nicht beeinträchtigt. Sie sind dann gehalten, die fehlerhafte Regelung durch eine Regelung zu ersetzten, deren wirtschaftliche und rechtliche Bedeutung dem der fehlerhaften Regelung am nächsten kommt.

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