übersetzerin werden

Übersetzer werden

Sie als Übersetzer verlassen sich nicht nur auf Wörterbücher und Vokabellisten, sondern haben auch ein ausgeprägtes Sprachgefühl. Wenn Sie als staatlich geprüfter Übersetzer* arbeiten möchten, benötigen Sie keinen Sprachabschluss. Die Übersetzer stellen die Kommunikation über Sprachgrenzen hinweg sicher. Schriftliche Texte professionell zu übersetzen erfordert Übung, Können und Geduld. Manche Leute denken, dass ein Übersetzer Texte so einfach übersetzt.

Was kann ich als Übersetzerin erwarten? Einen Reiseführer.

Von Anfang an das größte Missverständnis: Übersetzen und Dolmetschen - das sind zwei unterschiedliche Berufsgruppen! Allerdings vermittelt der/die DolmetscherIn zwischen zwei oder mehr Personen, die unterschiedliche Sprachen sprechen, mundlich. Dagegen übersetzen sie geschriebene Dokumente in eine andere Fremdsprache, im Idealfall in ihre eigene Heimat. Sie lesen auch die Übersetzung von Mitarbeitern und können auch eine Vielzahl anderer damit zusammenhängender Arbeiten durchführen, wie z.B. Desktop-Publishing oder Video-Untertitelung.

Der Berufstitel ist auch nicht geschÃ?tzt, so dass prinzipiell jeder Ã?bersetzer werden kann. Diejenigen, die Erfolg haben wollen, sollten dennoch eine gründliche Ausbildung erhalten und sich ihre Tauglichkeit bescheinigen. Die meisten Arbeitstage verbringt der Dolmetscher am Arbeitsplatz. Viele von ihnen - die kostenlosen - haben nicht einmal Kolleginnen und Kollegen, jedenfalls nicht vor Ort. Die meisten von ihnen haben keine Zeit.

Die wenigsten freiberuflichen Mitarbeiter bilden eine Bürogemeinschaft, die meisten arbeiten allein und zu Haus. Das Berufsbild des Übersetzers im täglichen Leben lässt sich wie folgt beschreiben: - und in der Regel sind die meisten Übersetzungen in die Landessprache. Andererseits hat die Übertragung von einer Sprache in eine andere den großen Nutzen, dass der Quelltext vollständig verständlich ist.

Dolmetscher sind Köpfe. Mit überdurchschnittlicher Geschwindigkeit absorbieren sie die Sprache und sind sehr sorgfältig im Handling. Du legst großen Wert auf eine absolut grammatikalische Richtigkeit und angemessene Rezepturen und vermeidest unnötige Sätze und leere Worte. Sie sollten sich also nicht nur für Fremdsprachen interessieren, sondern auch Ihr eigenes Steckenpferd mitbringen. Natürlich spricht der zukünftige Dolmetscher zumindest eine Sprache fließend und versteht die damit verbundenen Kulturkreise.

Vor allem im Netz kann er rasch und zuverlässig Daten finden und im richtigen Format aufbereiten. Sein Wissen hält er stets für erweiterbar, entwickelt sich in seinen Sprach- und Fachbereichen ständig weiter und ist immer auf dem Laufenden. Und wie werde ich Übersetzerin? Übersetzung kann studiert werden. An mehreren Hochschulen und technischen Hochschulen in Deutschland werden regelmäßige Kurse für die bedeutendsten Fremdsprachen (alle in englischer Sprache, die meisten davon auch in französischer und spanischer Sprache, viele in arabischer und russischer Sprache) angeboten, die mit einem Bachelorabschluss und einem Masterabschluss abschließen.

Der studentische Übersetzer verbringt in der Regel mehrere Zeiträume im Ausland, um sich mit dem jeweiligen Gastland, den Menschen und der jeweiligen Landessprache vertraut zu machen. Entsprechend dem Stellenmarkt bereiten viele Universitäten ihre Studierenden mit technischen Fächern auf anspruchsvolle Fachübersetzungen vor. Auch Berufsausbildungen, z.B. für fremdsprachige Korrespondenten, bilden Übersetzer aus. Diese sind auch ohne Schulabschluss möglich, aber in der Regel gebührenpflichtig und nicht für alle Bereiche der Arbeit des Übersetzers geeignet.

Zum Beispiel können fremdsprachige Korrespondenten in der Regel keine gerichtliche Beglaubigung erhalten, die es ihnen erlaubt, amtliche Schriftstücke und Zeugnisse legal zu übertragen oder beeidigte Fachübersetzungen zu erteilen. Darüber hinaus können Seiteneinsteiger mit exzellenten Sprachkenntnissen zu guten Übersetzern werden, zum Beispiel Menschen, die mit zwei Muttersprachlern aufwuchsen oder lange Zeit im Land waren.

Abhängig vom Land sind die Zulassungshürden als staatl. geprüfte Übersetzerin hoch, in einigen Fällen ist ein Abschluss ausreichend, in anderen muss ein anspruchsvolles Staatsexamen abgelegt werden. Sie bewähren sich in ihrer alltäglichen Tätigkeit. Jedoch müssen zunächst die seltenen Fremdsprachen wie Pashto oder Malayisch beherrscht werden - diese Differenzierungsmöglichkeit steht vor allem den Native Speakern offen.

Die meisten Dolmetscher sind, wie bereits gesagt, selbstständig. Um Erfolg zu haben, müssen Sie in der Lage sein, einen guten und fruchtbaren Kundenkontakt zu pflegen, sorgfältig und verlässlich zu handeln, termingerecht zu beliefern und Ihre Daten im Auge zu behalten. Der freiberufliche Dolmetscher kann daher Aufgaben zurückweisen, die er aus irgendeinem Grund nicht annehmen will, und er kann auch entscheiden, wann, wo und wie er tätig werden möchte.

Der Freiraum der Arbeit entspricht im Prinzip gut dem Frauencharakter des Arbeitsplatzes, denn - ob emanzipiert oder nicht - die Erziehung von Kindern ist in erster Linie eine Frauenangelegenheit. Der freiberufliche Übersetzer kann diese Arbeit besser bewältigen als mit einer Festanstellung außerhalb des Unternehmens. Ist sie schlau und selbstsicher, kann sie einen Expresszuschlag aushandeln, wenn ein Befehl erst am späten Vormittag erteilt wird, aber am folgenden Morgen zu Beginn der Arbeit auf dem Kundentisch liegt.

Regelmäßig beschäftigte Fachübersetzer sind rar und nur in wenigen großen Konzernen mit eigenen Sprachdiensten oder sehr großen Übersetzungsbüros zu finden. Bei den wenigen betroffenen Firmen übernimmt ein ausgebildeter Fachübersetzer daher in der Regel neben Fachaufgaben wie z. B. juristische Fachübersetzungen auch andere Bürotätigkeiten wie z. B. Korrespondenzen im Außenwirtschaftsbereich oder Fachdokumentationen in seiner jeweiligen Landes- und Firmensprache.

Das bedeutet, dass nur sehr wenige angestellte Dolmetscher ihren ganzen Tag ihrer Arbeit nachgehen. Insbesondere konkurrierende Behörden legen oft einen Arbeitsaufwand pro Arbeitsstunde fest, von dem einige Dolmetscher behaupten, dass er manchmal auf Kosten der eigenen Leistung geht. Für viele Dolmetscher ist diese Tätigkeit daher nur ein erster Schritt unmittelbar nach dem Studium, bei dem sie einen Einblick in das Berufsleben bekommen und Praxiserfahrung gewinnen.

Sie müssen dabei jedoch das Wettbewerbsverbot einhalten, da sie die Kundinnen und Kunden natürlich nicht von ihrem Auftraggeber weglocken dürfen. Die Arbeitgeberin "Europe" ist zwar angesehen, hat aber eine vergleichsweise geringe Nachfrage und sehr gute Standards, die sie durch umfangreiche Prüfungen - auch für Freiberufler - sicherstellt. Auch wenn Sie das komplizierte Aufnahmeverfahren durchlaufen haben, stehen Sie zunächst auf einer Auswahlliste, die nur verwendet wird, wenn innerhalb von vier Jahren ein echter Übersetzungsbedarf auftritt.

Für ihn ist der wirklich übersetzende Teil der Arbeiten gering und er wird nur die ankommenden Texte durchgehen, bevor er sie an die Auftraggeber weitergibt. Den ganzen Tag arbeitet er daran, Bestellungen von Übersetzungsbüros an freiberufliche Übersetzer zu vergeben. Deshalb pflegt er ein Netz von Übersetzerinnen und Übersetzer und ist zugleich für die Auftraggeberinnen und Auftraggeber da.

Es ist wörtlich zwischen dem Auftraggeber und dem Dolmetscher, der sich bei Fragen nicht unmittelbar an den Auftraggeber wenden darf. Das ist sehr begehrt, denn in der Projektleitung wird von Übersetzern berichtet, dass das permanente Herumjonglieren manchmal recht mühsam ist, wenn man z.B. einen Eilauftrag vom Auftraggeber annimmt, aber nicht schnell einen geeigneten Dolmetscher hat.

Nur wenn der Projektleiter alle Bestellungen verteilt, die an ihn während seines Arbeitstags weitergeleitet werden, ist er glücklich. Und wie werde ich ein erfolgreicher Dolmetscher? Diejenigen, die ein Übersetzerstudium abschließen, erhalten einen anerkannten und im Handel gut abgesicherten Beruf. Jeder, der es wünscht und ausgebildet ist, kann sich vom Landesgericht seines Landes als Dolmetscher vereidigen lassen. 2.

Er kann dann auch Schriftstücke und andere amtliche Schriftstücke übertragen und abstempeln, was ihm einen großen Tätigkeitsbereich eröffnet. Wer im Ausland studiert oder heiratet, benötigt einen vereidigten Dolmetscher, der seine Texte vorbereitete. Jeder, der meint, etwas gelernt zu haben und sich dann entspannt zurückzulehnen, wird als Dolmetscher nicht lange zurechtkommen.

Ein guter Dolmetscher muss nicht nur mit den Änderungen in seinen Sprachen mithalten, auch die meisten Bereiche - insbesondere die Technologie - entwickeln sich immer mehr. Bei einem Berufsstand, der prinzipiell jedem offen steht, der eine gute Beherrschung einer fremden Sprache meint, ist es besonders hervorzuheben. Internationaler Austausch begünstigt den Übersetzungsbedarf, aber auch den Wettbewerb.

In Fernost gibt es sogar Marktteilnehmer, die Deutsch übersetzungen bieten. Obwohl ihre QualitÃ?t meist ungenÃ?gend ist, zÃ??hlt fÃ?r manche Abnehmer, jedenfalls bei der ersten Lieferung, nur der Kaufpreis. Sie hören immer wieder von maschineller übersetzung. Grosse Internetunternehmen wollen eine Computer-Mediation zwischen den verschiedenen Sprachversionen.

Daher muss kein Dolmetscher befürchten, in den kommenden Jahren durch eine Berechnungsmaschine abgelöst zu werden. Letztendlich ist es beim Dolmetschen genauso wie in jedem anderen Beruf: Erfolg hat eine gute Aus- und Weiterbildung. Denn Sie werden mit Ihrer Tätigkeit zufrieden sein, wenn Sie davon begeistert sind.

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