Slowakisch

slovakisch

Ja, ich spreche Slowakisch, aber nicht sehr gut. Die slowakische Sprache ist eine sehr schnelle Sprache. Hinweis: Das Formular "Slowakisch" wird nur bei einem bestimmten Artikel verwendet. Die slowakische Sprache entdecken und gleichzeitig Land, Kultur und Leute kennen lernen. Lernen Sie Slowakisch in München mit freundlichen Muttersprachlern.

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Die Slowakei Slowakei, die Vereinigten Staaten, Kanada, Serbien, Serbien, Serbien, Ungarn, Rumänien, Rumänien, Rumänien,, die Tschechische Republik, Australien, Australien, die Ukraine, Kroatien, die Slowakei (Slowakisch slowakisch slovensky jazyk) gehören zusammen mit der tschechischen, polnischen, kaschubischen und sorbischen in die westslawische und damit indoeuropäische Sprachangebot. In der Slowakei wird Slowakisch von etwa fünf Mio. Menschen und etwa zwei Mio. Emigranten gesprochen, davon etwa eine Mio. in Nordamerika (USA, Kanada).

Die slowakische Sprache ist seit dem slowakischen Unionsbeitritt am 11. März 2004 eine der offiziellen EU-Sprachen. Der Slowake und der Tscheche können sich gut verständigen. Dies wurde durch die allgemeine Entwicklung in der Tschechoslowakei von 1918 bis 1992 begünstigt die junge Tschechoslowakei, die nach der Teilung der Slowakei und der Tschechischen Republik aufwuchs, hat jedoch bereits erhebliche Schwierigkeiten.

1 ] Amtliche Urkunden in der anderen Sprachversion werden in der Tschechische Republik und der Slowakei ohne weiteres erkannt. Die Berechtigung zur Verwendung der anderen Amtssprache ist im Gesetz über die slowakische Minderheitensprache[2] und im Gesetz über die tschechische Verwaltungsvorschrift[3] festgeschrieben. Fernsehprogramme in der anderen Fremdsprache werden in der Slowakei nahezu immer gesendet und in der Tschechei oft nicht übersetzt.

Slowakisch stammt im X. Jh. nach dem Fall des Grossmährischen Imperiums aus der Landessprache slov?ne (ausgesprochen z.B.[Slowenisch] (offen e) oder[Slowenisch] (Mitte e)), d.h. die Population dieses Imperiums (siehe unter Slawen), in verschiedenen Dialekten. Die Amts- und Schriftsprache des Königreichs Ungarn (zu dem die Slowakei im elften Jh. gehörte) war vom zehnten bis zum neunzehnten Jh. hauptsächlich lateinisch.

Jh. begannen vor allem die Bourgeoisie der Slowakei, ihre eigene Landessprache als offizielle (Parallel-)Sprache zu benutzen, obwohl bald (Ende des XIV. Jh.) Tschechisch in dieser Eigenschaft und später auch als literarische Landessprache verwendet wurde. Am Anfang war dies vor allem darauf zurückzuführen, dass es bereits eine "fertige" geschriebene Landessprache mit einer bekannten Prager Hochschule war, im fünfzehnten Jh. auch der Einfluß der tschechischen Husiten in der Slowakei und später auch der Einfluß der tschechischen protestantischen Auswanderer in der Slowakei.

Zu den vier bedeutendsten Innovatoren der tschechischen Kultur im achtzehnten und neunzehnten Jh. gehörten dagegen zwei slowakische Persönlichkeiten, Jan Kollár und Pavel Jozef ?afárik. Allerdings wurden die tschechischen Schriften sehr oft (bewusst oder unbewusst) mit slovakischen Inhalten ausgestattet (sog. slowakisches Tschechen, s. auch ?ilina). Bei der oralen Anwendung wurden natürlich noch die slovakischen Sprachen benutzt.

Jahrhunderts wurde versucht, eine allgemeine schriftliche Sprache zu schaffen, aber Anton Bernolák etablierte erst 1787 die erste wirklich gleichförmige schriftliche Sprache auf der Grundlage des westl. In den 1840er Jahren wurde die gegenwärtige tschechische Sprache von ?udovít ?túr auf der Basis eines mittel-slowakischen Dialekts gegründet (siehe Nationalwiedergeburt der Slowaken).

Durch die verspätete Codierung der Sprachen konnten wichtige Teile des tschechischen Formularsystems vereinfacht werden. Slovakisch ist eine sehr flektierte Programmiersprache mit sechs grammatischen Ausdrücken. Auf Slowakisch wird die erste Trigramme immer hervorgehoben, aber nicht in allen Sprachen. Kennzeichnend für die Slowaken ist die sogenannte "rhythmische Verkürzung".

Danach dürfen in der Slowakei zwei lange Trigramme nicht nachgestellt werden. Allerdings sinkt die Zahl der Ausnahmeregelungen im täglichen Gebrauch und dementsprechend mit jeder neuen Kodifizierung der Programmiersprache. Gesprochenes Slowakisch gliedert sich in mehrere Sprachen. Ostslowakisch in den Gebieten Spi?, Sari?, Zemplin, Abov, Westslowakisch in der Gegend von Kysuce und den Kreisen Bratislava, Komárno, Nitra, und Tren?ín.

Zuweilen wird eine vierte Gruppierung erwähnt, die so genannten Flachland-Dialekte (slowakisch dolnozemské náre?ia), die im Südosten Ungarns (um Békéscsaba), in der Vojvodina (Serbien), im Westen Rumäniens und in den Synoden Kroatiens, also außerhalb der Landesgrenzen der Slowakei, vorgebracht werden. Eine detailliertere Darstellung der Gebiete finden Sie in der Auflistung der traditionellen Gebiete der Slowakei. "Slowakisch wird von der Gesellschaft für Sprachwissenschaft und Kultur ?udovíta ?túra SAV (Linguistisches Institut der Slovakischen Wissenschaftlichen Akademie) geregelt, standardisiert und verschlüsselt.

Für jeden amtlichen Sprachgebrauch sind die folgenden 4 Ausgaben rechtsverbindlich: Ján Doru?a et al. (spätere Ausgaben von J. Ka?ala J., M. Doru?a et al. edited): Krátky slowenisch slovnik slowenischjasyka. Kurzes Wörterbuch der slovakischen Sprache] (Abk. KSSJ; entspricht dem Duden - Deutsches Universalwörterbuch):

Rechtschreibregeln der Slowakei ] (Abk. PSP; entspricht dem deutschsprachigen Duden-Wörterbuch): Ausspracheregeln ( "Regeln der Slowakisch -Aussprache") (Abk. PSV; entspricht dem dt: Duden-Aussprachewörterbuch): Herr M. www. s.r.l. ?ierny: Slovensko - nemecký slowak. Slowakisch-Deutsches Lexikon Ikar, Bratislava 2012, ISBN 978-80-551-2312-7. M. ?ierny, L. ?ierny: M. svv.

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