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ReLue

Bei der Literaturrezeption wird in der Regel nicht unterschieden zwischen den auf dem dt. Büchermarkt als Übersetzungen erscheinenden Dokumenten. Oft wird vergessen, dass wir den Übersetzungsstil der englischen Sprache meinen, wenn wir die Ästhetik der Arbeiten sehen. Aber auch in der Literaturwissenschaft wird die übersetzung selten bemerkt oder gar nicht zitiert.

Nebst der Rezension von Literaturtexten, die bewußt in Bezug auf ihre Übersetzungen präsentiert werden, tauchen hier auch Kritiken von übersetzungswissenschaftlichen Werken und anderen übersetzungsrelevanten Dokumenten auf und zwar gerade statt dessen, ob der Verse "Und führt uns nicht in Versuchung" trügerisch umgesetzt wird - es ist nicht Gott, sondern der Teufel, der kommt, um uns zu prüfen.

Pontifex Franziskus würdigt die in Frankreich beim ersten Weihnachtsfest vorgenommene Novelle von "Ne nous soumets pas a la tentation" zu "Ne nous laisse pas entrer dans la tentation"( "Lasst uns nicht in Versuchung kommen "), die in diesem Jahr zum ersten Mal durchgesetzt wurde. Von John Crowley in der deutschsprachigen Version von André Taggeselle gelesen, werden wir zweimal mit dieser Fragestellung konfrontiert: einerseits in den metapolitischen Überlegungen und den übersetzerischen Projekten der Erzählung, andererseits, weil wir eine englische Version vorlesen.

  • von Ursula Gräfe aus Japan. Mit Jean-René Ladmiral, der sich als "der letzte Überlebende eines lange vergangenen, prädigitalen Zeitalters der Übersetzung" versteht, ist einer der Gründerväter der Institutionalisierung der Übersetzungsstudien in Frankreich. In Sourcier ou cibliste (2014) sind Artikel des Verfassers aus mehr als drei Dekaden zusammengetragen, von denen einige bisher schwierig zu finden waren: die Balance eines passionierten Boxers, der die Übersetzungen für den Betrachter einfordert.

Modalpartikel, Dialogstrukturpartikel, Syntaxabweichungen oder Präpositionen, aber auch Mundarten, Archeismen, Mischsprachen und Umgangssprache: Die von zwei namhaften Literaturübersetzern veröffentlichte Anthologie beleuchtet die kleinen Einzelheiten, die früher von Sprachwissenschaftlern oft als regelbrechend verpönt wurden, die aber oft über Tage hinwegübersetzt werden.

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