Niederländisch

holländisch

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Niederländisch (Nederlandse taal), auch Niederländisch (ausgesprochen: Nederlands? /i), ist eine niederländisch-fränkische Landessprache. Wie auch die deutschsprachige Bevölkerung zählt sie zur westdeutschen Gruppierung des Germanenzweigs der indoeuropäischen Länder. Vor allem Niedersachsens grenzüberschreitendes Niederdeutsch, Englisch und Friesisch haben viele Ähnlichkeiten mit dem Holländischen. Außerdem wurde Niederländisch zu Afrikaans, gesprochen in Südafrika und Namibia.

Jh. wurde das Holländische meist als Duut oder Diät genannt, was soviel wie "Volksmund" ("Diät, Duut, Deutsch" = Volk) heißt und dazu dient, es von der romanischen Kirchensprache und der franz. In den Niederlanden bezog sich das englische Sprichwort für die deutsche Sprachfamilie später auf Niederdeutsch (Niedersachsen und Unterfranken) im Unterschied zu Oberdeutsch, den hochgermanischen Sprechen.

Im Volksmund wird die holländische Landessprache in Deutschland oft als Niederländisch bezeichnet. Niederländisch im wahrsten Sinn des Wortes ist jedoch nur ein Mundart, der im westlichen Teil der Niederlande in der (historischen) Gegend von Holland spricht. Der niederländischsprachige Teil Belgiens, das Niederländisch und seine Sprachvarianten in Belgien werden in Flandern auch "flämisch" bezeichnet.

Niederländisch ist seit 1878 die Hauptsprache in Belgien Bis zum Beginn des neunzehnten Jahrhunderts wurde Niederländisch in der Schrift als Nederduit ( "Niederdeutsch", nicht zu verwechseln mit dem neuzeitlichen Sprachbegriff Niederdeutsch) bezeichnet, wodurch Nederduit, zuweilen nicht nur die holländische Schriftart, sondern auch die holländischen Mundarten des holländischen Sprachraums, im neuzeitlichen Sinn des Begriffs Plattdeutsch, miteinbezogen werden.

Die holländische Landessprache wurde im Hochmittelalter als Diät (wörtlich "Volksmund") bezeichnet, mit einem Verwandten des Begriffs "Deutsch". 3 ][4][5] Das deutsche Niederländisch für "Niederländisch" ist ebenfalls damit verbunden. Der holländische Dialekt (von dem einige als sekundäre Basis für die Entwicklung der holländischen Einheitssprache dienten) lässt sich auf mehrere deutschsprachige Mundartgruppen zurückverfolgen, die im Frühmittelalter im Sprachraum von heute verbreitet waren.

Alle diese Mundartgruppen zählen nach der häufigsten (wenn auch nicht unumstrittenen) Klassifizierung der Germanen zur Gruppe der westdeutschen Sprache zusammen mit denjenigen, zu denen die heute üblichen (hoch)deutschen, niedrigdeutschen, friesischen und englischsprachigen Mundarten zurückreichen. 6] Von den holländischen zu den (hoch-)deutschen und niederländisch-deutschen Mundarten gibt es noch ein Mundartkontinuum (zumindest soweit die örtlichen Mundarten auf beiden Seite der Deutsch-Holländischen Landesgrenze noch vorhanden sind), während dies in Bezug auf Englisch nicht mehr der Fall ist und die heute üblichen Formen des Übergangs zwischen holländischen und westfälischen Sorten wahrscheinlich auf eine Sekundärsprachenmischung zuruckzuführen sind.

Ziel ist es, die Ähnlichkeiten zwischen holländischen, nordsee-germanischen und frikanischen Sorten zu erklären. Niederländisch und Niederdeutsch stellen nach der herkömmlichen, aber in der Geschichtswissenschaft nur wenig repräsentierten Sichtweise eine Einheit dar, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie weder an der zweiten konsonanten Verschiebung noch an den anglo-friesischen Konsonantenveränderungen teilgenommen haben.

Bei Unterfränkisch und Niederdeutsch wird nach diesem Muster eine einheitliche Originalsprache verwendet. Außerdem erläutert dieses Beispiel die Ähnlichkeit des Holländischen mit dem modernen Niederdeutsch, aber nicht mit dem Mittelfranken. Altholländisch (ca. 600-1100) ist der Name für die unterfränkischen Mundarten, die aus dem holländischen Sprachraum stammen. Mittelholländisch (ca. 1100-1500) bedeutet die teilweise beschrifteten holländischen Sprachgebrauch.

Die heutige holländische Schriftsprache (Algemeen Beschaafd Nederlands, heute Standaardnederlands) wurde auf der Basis niederländischer und brabantischer Schriftdialekte entwickelt, die auch durch die Herausbildung eines eigenständigen Hollands seit dem 16. und 17. Modernes Niederländisch (als Landes- und Standardsprache) wird von den Mundarten der Provinz Holland und der Provinz Bambant beeinflusst.

Niederländische Leihwörter kommen aus dem Französichen, Deutsch und neuerdings auch aus dem Deutschen und dem Engländischen. Africaans (früher "Cape Dutch") stammt ursprünglich aus dem Holländischen und wird hauptsächlich in Südafrika und Namibia, aber auch in Botswana, Sambia, Simbabwe und Lesotho verwendet. Kreolische Sprachen, die auf Niederländisch basieren, waren die bereits ausgestorbenen schwarz-niederländischen Sprachen auf den American Virgin Islands und die Berbice-niederländische Sprache in Guyana.

Heute ist Niederländisch die Landessprache von etwa 25 Mio. Menschen. Lediglich eine kleine Gruppe der Bewohnerinnen und Bewohner beherrscht die offizielle Landessprache Niederländisch als Landessprache. Niederländisch ist in den Niederlanden die vorherrschende Landessprache, aber es gibt mehrere bekannte regionale Sprachen. Im holländischen Teil Frieslands leben viele Menschen, die west-friesische Sorten als Muttersprachen haben.

Die Sprachschülerinnen und Sprachschüler erlernen Niederländisch als zweite Fremdsprache und bezeichnen es als Niederländisch, die Landessprache der Niederlande. Limburg, das zur südostfränkischen Grenze gehört und meist zu den Niederländischsprachigen zählt, hat in der niederländischen Region Limburg den Rang einer regionalen Landessprache im Sinn der Europ.

Im Nord-Osten der Niederlande sind die Sorten traditionell in Niedersachsen beheimatet, werden aber aufgrund ihrer langjährigen Bedachung in der Regel zu den holländischen Mundarten gezählt, zumal die Standard-Sprache einen großen Einfluß auf diese Sorten hat. In den Niederlanden haben sie auch den Rang einer anerkannte Landessprache im Sinn der EuropÃ?ischen Gemeinschaftscharta fÃ?r Regional- oder Minderheitssprachen.

Die flämische Bevölkerung, die den Großteil der Bevölkerung im Norden Flanderns ausmacht, benutzt das Nederland. Das gesprochene Wort gehört zu den Mundartgruppen West-Flämisch, Ost-Flämisch, Brasilianisch und Niederländisch, wobei die Amts- und Schreibsprache sowohl in Flandern als auch in den Niederlanden die holländische Standard-Sprache ist. Der Hauptstadtraum von Brüssel ist zwar amtlich bilingual (Französisch und Niederländisch sind offizielle Landessprachen mit gleichen Rechten und es gibt in beiden Landessprachen Schulen), aber die Zahl der Niederländer ist jetzt eine Minderheiten.

In den Niederlanden und Belgien wurde am 10. August 1980 die so genannten Holländische Sprachenunion (Nederlandse Taalunie) gegründet. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass eine einheitliche Schreibweise und eine einheitliche Aussprache beibehalten werden. Natürlich gibt es auch zwischen der holländischen und der belgischen Version der Einheitssprache Besonderheiten. Etwa 80.000-120.000 Menschen, die mit der west-flämischen Version des Holländischen (sog. "Westhoek-Flämisch") aufwuchsen, wohnen im nördlichen Departement von Frankreich.

In Südafrika spricht ein großer Teil der weissen Bevölkerungen (die Buren) und ebenso viele Schwarzafrikaner Afrikaans, eine halb-kreolische Landessprache niederländischer Herkunft, die neben den Sprachen Khosa und Zulu die meistgesprochene ist. Außerdem ist Niederländisch eine gängige zweite Fremdsprache in Indonesien (in der alten vor der englischen Generation). In Indonesien steht für Jurastudenten das Niederländische auf dem Lehrplan.

Im Zuge der Selbständigkeit Indonesiens wurde West-Neuguinea zunächst getrennt, bis 1962 als niederländische Neu-Guinea ( "Nederlands Nieuw-Guinea") fortgeführt, aber 1963 an Indonesien abtretend. Das Niederländische wird in Kanada von etwa 140.000 Menschen in der ersten oder zweiten Lebensgeneration gelebt.

Nach wie vor gibt es holländischsprachige Radiosender, Seniorenheime und Vereine. Holländisch wird auch an mehreren kandischen Hochschulen unterrichtet, wie zum Beispiel an der University of Waterloo in Ontario. Bekannte kanadische Berühmtheiten, die Niederländisch können, sind: Die niederländischsprachigen Bewohner Kanadas und der USA erhalten die Tageszeitung "De Krant". Niederländisch wird in Deutschland regelmäßig an Mittelschulen, Oberschulen und allgemeinbildenden Schulen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen unterrichtet.

In den Niederlanden, Belgien und einem kleinen Teil Nordfrankreichs werden die holländischen Sprachen in die Hauptgruppen Unterfränkisch, Niedersachsen und Niederländisch unterteilt. Zusammen mit den deutschsprachigen Sprachen gehört sie zum kontinentalen westgermanischen Dialekt-Kontinuum. Niederländisch-Fränkische Sprachen machen den mit Abstand grössten Teil der holländischen Sprachen der Niederlande, Belgiens und Frankreichs aus (als deutschsprachige Sprachen werden sie auch in einem kleinen Teil Nordrhein-Westfalens gesprochen).

Niedersachsen werden in den nord-östlichen Regionen der Niederlande (sowie im westlichen Teil Norddeutschlands) ausgesprochen. Die holländischen Sprachen wechseln an der deutschniederländischen Landesgrenze fliessend in Niederdeutsch oder Westmitteldeutsch. Dabei ist zu beachten, dass vor allem die jungen Menschen in Deutschland und den Niederlanden, die nicht mit dem Dialekt vertraut sind, auf der englischen oder englischen Sprache sprechen. Aber auch in den Niederlanden wird an nahezu jeder Sprachschule die deutsche Sprache als Unterrichtssprache geboten.

Seitdem das Englische die einzige Sprache in den Niederlanden ist, ist der Prozentsatz der holländischen Kinder, die German as a Foreign Language lernen, drastisch gesunken. Holländische Schreibweise ist größtenteils Phonematik. Grundsätzlich ist im Holländischen die Trennung zwischen offener und geschlossener Silbe (open/sloten lettergrepen) wichtig: die lange Silbe wird einzeln in offene Silbe und doppelte in geschlossene Silbe geschrieben: gelb, grün, geloven aber: gian, löwe, loon, jahrgang.

Die meisten Briefe werden auf Niederländisch und Deutsch gesprochen. Folgende Zeichen und Zeichenkombinationen bedürfen jedoch besonderer Aufmerksamkeit: a/aa[a],[-] - für lange Vokale wie im Englischen, für kurze wie im Englischen, aber dunkle ( "weiter hinten"). ae - wie aa: Überholte Notation, kommt heute nur noch in Nummern vor. au/ou[ ?u?] - etwas düsterer (weiter hinten/oben) als das dt. "au". e/ee/é[e?] - wie in Deutsch. eu[ø?] - wie lange ö. i/ie[i],[i?] - wie ein abgeschlossenes kleines "i", mehr geschlossen als in Deutsch, lange vor "r". ei/ij[???] - wie "ei".

e, i und ij wie in der englischsprachigen "city"; vor a, o, u und consonant wie "k" in bar, aber nicht geatmet. Eine Ausnahme, in der ch als[] (wie im deutschsprachigen "sh") gesprochen werden soll, sind Worte, die über das Französisch ins Holländische gelangt sind und manchmal an der jeweiligen Position ein sh im Niederländischen haben, z.B. "chocolade" (Schokolade) und "machine" (Maschine), aber auch "chirurg".

Die ch in "Christus" wird von den meisten Holländern als[k] bezeichnet. Ähnlich wie im Deutsch gibt es Anleihen aus dem Französisch, in denen das g als[s] spricht. p[p] - wie im Deutsch, aber nicht geatmet. s[s] - sprachlos wie im Deutsch "ß", aber die Spitze der Zunge ist nahe der Zahnwand, wie im Spanisch, und nicht zentral hinter dem Zwischenraum zwischen den Zahnlinien wie im Deutsch, Englisch und Französisch. sch[s?] - "sch" entspr.

[s]. Wie auf Deutsch, aber nicht geatmet. binden[si?],[t?si?] - wie "ßi" (im Süden) oder "zi" (im Norden). zitiert von tj[t??],[c] - wie in niederdt. Diese Digraphie ist gebräuchlicher als auf Deutsch. Der holländische Ausdruck "Wind" steht also zwischen Deutsch und Englisch.

Außerdem erscheint der Brief als Teil von Diphthong in -ieuw-[i:u?] und -ouw-[?], was bedeutet, dass bei der Verwendung der Rechtschreibung eij[?u] und uij[?], die nur in den Bezeichnungen existieren, der Diphthong gemeinsam hat, dass der dem rückwärtigen Teil des Diphthong entsprechende halbe Vokalbuchstabe hinzugefügt wird.

Dabei sind die Einzelsilben so miteinander verbunden, dass, anders als in diversen Varianten des Standard-Deutsch, der Glottis-Schlag des Holländischen nicht durchgehend als Begrenzungssignal vor Vokalen in den Akzentsilben verwendet wird, sondern als Mittel der Betonung. Auf Niederländisch werden in der Regel alle Wörter in Kleinbuchstaben geschrieben, nur das erste Wort wird groß geschrieben.

Bei holländischen Schriften sind die beiden Grossbuchstaben hier eine Unterbindung. Composites werden meist gemeinsam geschrieben (Songfestival, Niederlandestalig, wereldoorlog[Weltkrieg]). Seit der Mitte der Niederlande wurde das niederländische Beugesystem erheblich vereinfachen. Das Niederländische hat weitgehend die gleiche Schreibweise wie das Deutsche.

Niederländisch spricht die gleichen drei unterschiedlichen grammatikalischen Geschlechter wie Deutsch: männlich, weiblich und kastriert. Auf Niederländisch gibt es jedoch - im Vergleich zum Deutsch - nur zwei unterschiedliche spezifische Beiträge (bepaalde lidwoorden): de und het. Das Beugen des jeweiligen Beitrags, das im Englischen noch recht verbreitet ist, erfolgt nicht mehr in niederländischer Sprache; seit 1948 wird auch in der Schriftsprache nicht mehr zwischen dem Kandidat und anderen Rechtssachen unterschieden.

Nur in einigen Sprüchen und Sprichwörtern kommen einige der alten Bogenformen der Beiträge vor: de envoud des hard = die Einfachheit des Herzen, hden ten dage = heute, Koninkrijk der Niederlande = König der Niederlande etc. In dem unbestimmten holländischen Beitrag (onbepaald lidwoord) steht für alle Hauptwörter ("ee" zu sprechen wie das zweite "e" in: speech.

Obgleich das Holländische nur eine Trennung zwischen de und het Worten weiß, kommt der Festlegung des Geschlechts, dem das Hauptwort zugeordnet werden soll, eine große Bedeutung in den Pronominalbegriffen (hij, zij, het - er, sie, es) zu, vor allem in der Schriftsprache. In den Nordprovinzen der Niederlande ist das Gespür für eine deutliche Trennung nahezu völlig verschwunden, im südholländischen Sprachraum und vor allem in Flandern ist dieses Gespür bewahrt worden.

In den nördlichen Niederlanden gibt es jedoch die Neigung, alle de-Wörter als männlich ("hij", was "er" bedeutet) zu klassifizieren oder ein anderes Prädikat zu verwenden (z.B. "das", was "dies" bedeutet). Verglichen mit dem Englischen entsprechen die Dewortgruppen in der Regel Männern und Frauen, obwohl das Gender oft gleich ist (z.B. de naiald " die Kanüle " und de de deur " die Türe ", beide auf Niederländisch original weiblich), und die Het-Wörter sind auch im Englischen in der Regel kastriert.

Auch wenn diese Tendenz von vielen gebildete Niederländer immer noch als unwahr empfunden wird, erscheint sie immer häufiger auch in Urkunden. Im Allgemeinen gibt es im Holländischen nur zwei verschiedene Endungen: das up -en und das up -s. Das Hochkomma zeigt an, dass ein Zeichen "fehlt" und soll ein kurzes Aussprechen des Vokals in der Endsilbe vereiteln.

Die holländischen Trigramme und Worte verändern diese Endungen zu -s bzw. -f, und die Mehrheit ist zwei-silbig, die ursprüngliche Stimme -z und -v kehrt dann zurück: ithus / de huizen = "das Häuschen / die Häuser", de diief / de dieven = "der Räuber / die Diebe", ith kalbf / de calveren (siehe auch unten) = "das Kälbchen / die Kälber".

Dieser Zusatz korrespondiert im Prinzip mit der englischen Pluralendung -er, die früher auch im Holländischen vorkam, später aber durch die Trigramme -en (sog. Stapelplural) erweitert wurde: ht art / de kinen = "das Kinde / die Kinder", ht ei / de eieren=" das Ei, die Eier". Die Diminutiven sind viel besser repräsentiert als auf Deutsch.

Bildet Worte auf -ng -nkje. Die lexikalisierten Verkleinerungsformen, d.h. Worte, die ihre eigene Bedeutungen in der Verkleinerungsform haben, zum Beispiel: ijs - "das Eis" ijsje - "die Eiscreme" de Kerstal, oder: Das Adjektiv (het bijwoord) weicht nicht von der unreflektierten Adjektivform der gleichen Bedeutungen ab.

Beispielsweise: Pronomen wie in, warum, sind in mehreren deutschsprachigen Ländern dokumentiert, haben sich aber im Holländischen deutlich weiterentwickelt und nehmen eine grössere Stellung ein als im Englischen. Die holländische Bezeichnung schließt in der Form des Infinitivs, mit wenigen Einschränkungen, in -en ab. In der Gegenwart (der Gegenwart) das infinitive (die Wurzelform) jedes Verbes zu konjugieren, hat eine mittlere Aussage.

Nahezu alle auf Niederländisch starken Vokabeln sind auch auf Deutsch und Vokabel. Bedeutende irreguläre Vokabeln sind die Hilfsverben: Das Präteritum unterscheidet sich im Allgemeinen wenig von dem auf Deutsch. load ='(be)load' (schwach auf Niederländisch, kräftig auf Deutsch): I loaded, we loaded =''ich lud, wir geladen'' greetings =' grüßen': I greet, we greet =' ich grüßt, wir grüßt'.

Auf Niederländisch ist der Subjunktiv nur in einigen ständigen Äußerungen, biblischen Zitaten usw. beibehalten. Die Vollkommenheit wird durch die jeweils persönliche Form der Gegenwart und des zweiten Partizips geprägt und hat in der Regel die gleiche Aussagekraft wie im Deutschen: I have been = "ich bin gewesen"; you have had = "du hast hast habt habt habt"; he has played = "spielt"; we have come = "wir gekommen"; you have worked = "ihr haben arbeiten"; they have become = "sie sind become".

Egal, ob sie verwendet werden oder nicht, es gibt verschiedene Wörter in Deutsch und Niederländisch, wie z.B.: Ich habe angefangen = "Ich habe angefangen" Ich habe angefangen zu arbeiten = "Ich habe mit dem Gesang aufgehört" Ich habe die Musik erin getroffen = "Ich habe die Queen getroffen".

tollen ="sollte" (nicht in der Sinne "muss"), "wird" (auch ein Zusatzverb der zukünftigen Form): ik zal, jij zult und hij zal, u zult.

Wie auch die englischsprachige Version beherrscht das Holländische eine progressive Form, die anzeigt, dass eine Aktivität abläuft. Ebenso werden diese Formulare in unterschiedlichen Mundarten Deutschlands gebildet: Dabei wird auf die Haltung verwiesen, die im Englischen als unaussprechlich, d.h. meist nicht übersetzt wahrgenommen wird. Der phonologische, morphologische und lexikalisch-semantische Unterschied zwischen Niederländisch und Standarddeutsch ist heute beträchtlich, was beispielsweise zu sogenannten "falschen Freunden" im Vokabular führte: im Holländischen bedeutet dies "versteckt" und "verstopft", Ungeheuer "Probe/Muster" und bellender "Ring".

In der holländischen Sprache gibt es viele Ausdrücke, die aus der normalen Sprache verschwanden (z.B. holländisch für Englisch). Das holländische Vokabular beteiligte sich nicht an der Konsonantenverschiebung, die zum Hochdeutsch führte. Das weite Wortspektrum ist dem Deutsch gleich (unter Beachtung der Konsonantenverschiebung) und hat im Wesentlichen die selbe Bedeutung: Einige Worte sind zwar gleichartig, haben aber im Deutsch eine andere Aussage (die holländische Aussage ist im Deutsch oft obsolet): einige holländische Worte kommen sonst nur im Holländischen vor:

Einige Worte are outdated in German: werbazen - sich wundern, erstaunt sein; kiezen - (er)-(erkiesen, erkoren, küren, gekürt); oorlog ( "choose") - Krieg, und " Orlog"; len en - lieren, entlhnt; oeuw - Jahrhunderte (Ewe[documented in Stefan George's work], cf. Auf der anderen Seite gibt es auch viele Begriffe, die im Holländischen noch vorhanden sind, aber überholt sind: die Armee; de jrijg (gewöhnlich: de oorlog) - der Kampf; das Holländische hat viele Worte aus anderen Weltsprachen übernommen.

Von besonderer Bedeutung sind die Worte, die seit Anfang des achtzehnten Jahrhunderts aus dem Französisch sind.

vacances: vacances; das englische" ist abgeleitet von allow"; d.h. die Genehmigung, sich von der Beschäftigung fernzuhalten und frei zu nehmen; eine alte Version von permission" ist das niederländische Wörterbuch Verlaub", lost, compare veroorloven= allow).

Manche Worte französischer Herkunft wurden vollständig an die holländische Sprachwissenschaft angepasst: Das holländische Vokabular enthält seit der Hälfte des zwanzigsten Jahrhundert auch eine Vielzahl von anglizistischen Begriffen, vor allem in den Fächern Naturwissenschaften, Technologie, Informatik und der Jugend. Durch die flexible Anpassung der niederländischen Sprache an die jeweilige Sprache unterscheidet sich die Rechtschreibung oft vom deutschen.

Last but not least gibt es eine beträchtliche Zahl von deutschen Krediten auch in niederländischer Sprache. Aufgrund der engen Beziehung zwischen den beiden Sprachkombinationen wurden oft ganze Sätze ins Holländische übersetzt und an die Klangbedingungen angepaßt, z.B. àanstalten machen, die Zeitschrift ist in der Regel eine Art "Tijdschrift". Nachfolgend ist die Selektion auf Worte begrenzt, die unmittelbar kopiert werden: Niederländisch hat, wie Niederländisch, einige klangliche Besonderheiten gegenüber Hochdeutsch, die in der Regel mit der zweiten (oder hochdeutschen) Konsonantenverschiebung zu tun haben.

Infolgedessen sind die niederdeutsche Variante der betreffenden Worte den holländischen oft ähnlicher als die hochdeutschen: v und f innerhalb und am Ende des Wortes stehen als b in Hochdeutsch (streven - strben; Hälfte - Hälfte). w in Niederländisch korrespondiert oft mit f in Deutsch. tschs [ks] auf Deutsch korrespondiert oft mit s[s] auf Niederländisch.

Im Altholländischen wurde die Klangkombination chs[?s] bereits auf s[s] umgestellt. Auf Deutsch wurde es in[ks] (chs) umgeschrieben. Aus dem sk-Sound in der Wortmitte oder am Ende des Worts wurden s[s] auf Niederländisch und sch[s] auf Deutsch. Aus dem sk-Sound am Wortanfang wurde sch[] auf Deutsch und sch[s?] auf Niederländisch.

Die germanischen (und andere) Konsonantenkombinationen sind gleichbleibend oder haben sich anders als auf Deutsch entwickelt: Jargon - Schlangen, Rauch - Geschmack (der Käser nicht der Esser), Zwijn - (wildes) Schweine. sp und s am Anfang des Wortes werden wie auf Englisch und Niederdeutsch ausgedrückt: Sport, Ständer. ee auf Niederländisch korrespondiert oft mit ei oder überhaupt auf Deutsch.

Dutch hat den originalen ai-Diphthong in einen Monophthong verwandelt. Ab und zu ist der Diphthong auch zum Monophthong geworden. Unbeeindruckt e am Ende der Wörter ist rarer als auf Deutsch: wraag - Fragen, oss - Ochsen, Ort Kleef - Kleve. au(w)[?u] auf Niederländisch ist Deutsch au. Beispiel: z. B. tauwen - tauw - kauen, tauw - tu. ou[?u] auf Niederländisch korrespondiert mit deutsch al und ol.

Dutch hat die ursprünglichen Klangkombinationen al und ol vor d und t in ou umgerechnet. Diese Klangkombinationen bleiben im deutschsprachigen Raum bestehen. Die holländische Version von cht[?t] korrespondiert oft mit dem englischen ft. Das Original der Klangkombination ft wurde ab dem X. Jh. auf Niederländisch in cht umgestellt. Beispiel: Stärke - Macht, Befestigung - Griffe, Lüftung - Luftdruck - Zwiebel[???] auf Niederländisch korrespondiert oft mit Deutsch au.

Beispiel: Holländisch bedeutet oft: Holländisch: huis. ij[ [???]] ist ein deutsches Ei. I-XI,'s-Gravenhage 1885-1941. 1-sprachiges Lexikon - Zusammenstellung des holländischen Vokabulars, mit Sätzen, Symbolen und Transkriptionen auf Niederländisch. Fachexpertenvereinigung Niederländisch - Der Verband der deutschsprachigen Lehrer und Dozenten an allgemein bildenden und berufsbildenden höheren Lehranstalten, Fachschulen und Hochschulen.

Unterscheidung zwischen den Bezeichnungen Niederländisch, Niederländisch und Niederländisch. ANS: de elektronisches ANS: die zweite, überarbeitete Ausgabe der Zeitschrift ANS ( "Algemene Nederlandse Spraakkunst") von 1997, eine umfassende niederländische Sprachversion. Eine Selbstbeschreibung der englischen Landessprache im historischen Ueberblick. Siehe Herman Vekeman, Andreas Ecke: Niederländische Sprachgeschichte. Lang, Bern[i. a. . 1993. (Deutsche Schulbuchsammlung; 83), S. 27-28. , ? Siehe Herman Vekeman, Andreas Ecke: History of the Dutch Language.

Lang, Bern [et al. et al.] 1993. (Deutsche Schulbuchsammlung; 83), S. 27-40. Eine vereinheitlichte Präsentation, die das Holländische als Ganzes auf das Unterfränkische zurückverfolgt, finden Sie z.B. im Familienstammbaum der Germanen auf der TITUS-Website. Werner König: dtv-Atlas über die deutsche Landessprache. In der ISBN 3-423-03025-9, S. 53 Jan Goossens (1973): Niedrigdeutsche Landessprache - Versuche einer Abgrenzung.

Buch: Jan Goossens (Hrsg.): Plattdeutsch - Sprachen und Belletristik. Herman Vekeman, Andreas Ecke: Historie der holländischen Landessprache.

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