Mazedonisch

Makedonierin

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Mazedonisch (mazedonisch ????? macedonski jazik), auch mazedonisch[1] und slawomazedonisch[2] ist eine der südlichen slawischsprachigen Untergruppen, die wiederum zu den indoeuropäischen Landessprachen gehören. Es wird hauptsächlich in der Mazedonischen Volksrepublik Mazedonien verwendet. In der Sprachwissenschaft gehört das Mezedonische zusammen mit dem Bulgarischen zur ostslawischen Sprachgruppe, die sich in vielerlei Hinsicht von der Westgruppe und in einigen Fällen auch von den anderen Slawen unterscheidet.

Mazedonisch zählt im Sinne einer Sprachassoziationstheorie, die nicht auf einer genealogischen Affinität, sondern auf Sprachkontakten durch Raumnähe beruht, zur Sprachassoziation der balkanischen Sprachen. In der nordwestlichen Hälfte des Landes gibt es eine Minorität, die ostslawische Sorten beherrscht, die von vielen Slawen auf die makedonische Sprache zurückgeführt werden. Allerdings wird dort die makedonische Standard-Sprache nicht verwendet, so dass es sich um "dachlose äußere Dialekte" handeln kann.

Diese Sorten werden in Griechenland meist als "slawomazedonisch", "Bulgaromazedonisch" oder schlicht "slawisch" beschrieben, da dort das englische als Ganzes mit Verweis auf die makedonische Gegend von Mazedonien benutzt wird und seine Benutzung für die Benennung einer nichtgriechischen Landessprache als ein Eingriff in die griechisch-mazedonische Staatsidentität deuten wird. Im Ausland werden diese Sorten auch als ägäisch-mazedonisch angesehen, in der bulgarisch-slawischen als bulgarisch, wie auch die anderen makedonischen Sorten.

Auf Veranlassung des CPJ wurde am zweiten Tag des Jahres 1944 der Antifaschistenrat für die Befreiung Mazedoniens im südlichen serbischen Stift Prohor P?injski ins Leben gerufen. Zu den ersten Maßnahmen des Rates gehörte die Einrichtung der "mazedonischen Sprache" und deren Ausrufung zur "Amtssprache" in der Bundesrepublik Mazedonien (innerhalb der Bundesrepublik Jugoslawien). 13 ][14] In der Folgezeit ernannte der Beirat drei Sprachkommissionen zur Vorbereitung einer schriftlichen makedonischen Landessprache.

Die Kyrillisch-Schrift des Makedonischen wurde weitgehend dem 1945 kodifizierten Serbisch nachempfunden. 14] Die makedonische Schrift wurde vom Bulgaren unterschieden und so wurde das Vokabular der Slavischen Dialekte auf dem Territorium der SJR Mazedonien in der Folgezeit durch den Bulgarismus aufbereitet.

15] Nichtsdestotrotz ist sie bis heute die nächste Verwandte der Bulgarien. In der sprachlichen Strukturebene gibt es ein Kontinuum von Dialekten sowohl zu den angrenzenden Dialekten des Torlaken im Norden als auch zu den angrenzenden Dialekten des Bulgaren im Osten. Slawische Sorten des Griechischteils von Mazedonien können weder klar dem Makedonischen noch dem Bulgaren nach soziolingualen Gesichtspunkten zugeordnet werden.

Jahrhundert, wie sie in den Arbeiten der makedonischen und bulgarischen Mundartforscher vertreten sind, wobei die meisten auf älteren Datenquellen und Sprachaufzeichnungen mit in diesen Staaten ansässigen Auswanderern aus dem griechisch-mazedonischen Raum beruhen. Die Mundart der Goraner im Südwesten des Kosovo wurde erst kürzlich von einigen makedonischen Mundartforschern (und auch von einigen Bulgarern) als mazedonisch bezeichnet.

Die makedonische Schrift hat also 31 Zeichen (die 30 serbischen). Auf Mazedonisch ist der Akzent normalerweise auf der dritten letzten Silbe des Worts und damit auf der ersten für Wörter mit weniger als drei Trigramme. Makedonisch wird nicht zwischen langem und kurzem Vokal unterschieden. Eine Übersicht über das makedonische Konsonanteninventar:

Bei Bulgarisch hat Mazedonisch viele für die slawischen Weltsprachen ungewöhnliche Eigenschaften, z.B. das völlige Weglassen des Gens, aufgeschobene Zusätze als Gegenstände oder eine Vervielfältigung von Gegenständen. Eine Übersicht der Bestimmungssuffixe: Bestimmungssuffixe werden immer an den ersten Link eines nominellen Satzes angehängt, auch wenn es sich beispielsweise um ein Eigenschaftswort handelt: ??????? "das Buch" ???? ??????? "das neue Buch" ?????? ??????? "das neue Buch" ???? ?????? ????? "mein neue Buch" Makedonische Substantive formen auch vokative Formen, die der unmittelbaren Adresse und dem Aufruf des Empfängers entsprechen.

Das Mazedonische ist in der dritten grammatikalischen Persönlichkeit im Einzahl nach den Gattungen männlich, weiblich und neutral unterschiedlich, die ersten beiden Gattungen beziehen sich wie in vielen Fremdsprachen auch auf das Naturgeschlecht der Mitmenschen. Das Personalpronomen des Makedonischen auf einen Blick: Das Mazedonische hat, wie in allen Landessprachen, das infinitive aufgeben.

Darüber hinaus werden weitere Zeitformen (Futur, Perfect und Plusquamperfekt) und Modi (Konjunktiv und die seltenen und für die slawischen Weltsprachen untypischen Renarrative) analysiert. Die Beugungsformen eines makedonischen Imperfektivverbs am Beispiel "see, look" im Überblick: Im Makedonischen gibt es viele Lehnworte aus Nachbarsprachen, z.B. aus dem Serbischen, aber auch viele aus historischen Gründen aus dem Türkischen, sowie Worte aus dem Rußischen und Englischen.

Peter Rehder: Mazedonisch, in: Einleitung in die slawischen Weltsprachen, ed Peter Rehder, Darmstadt ³1998, S. 331-346, hier 331: "Für das Mazedonische von heute scheint sich die Form mit -k- (d.h. Mazedonisch, Mazedonisch, auch Mazedonisch, Mazedonisch) und für die alte lateinisch gelehrte Form mit -z- (d.h. Mazedonisch, Mazedonisch, auch Mazedonisch, Mazedonisch) [....] zu stabilisieren".

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Sagner Verlagshaus, München 2007, ISBN 978-3-87690-983-7, S. 9"[....] die Resolution des ASNOM (Antifaschistischer Volksbefreiungsrat Mazedoniens), der am zweiten Tag des Jahres 1944 die Mazedonische Volksrepublik als "Amtssprache" im Sv. Prohor-Kloster in Südserbisch (oder Nordmakedonisch) ausgerufen hat.

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Klagenfurt 2002 (= Enzyklopädie des östlichen Europa, Band 10), ISBN 3-85129-510-2 Horace G. Lunt: A Grammar of the Macedonian Literary Language (pdf-Datei, 10,2 MB). ?kopje 1952 Peter Rehder: Mazedonisch, in: Einleitung in die slawischen Weltsprachen (mit einer Einleitung in die Balkanphilologie). Herausgegeben von Peter Rehder.

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