Dolmetscher Wortherkunft

Interpreter Wortursprung

Interpreter ist eine Umleitung zu diesem Artikel. Wörterbuch: Dolmetscher - Bedeutungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen. Guten Tag, Mitstreiter, ich frage mich seit einiger Zeit, woher der Begriff "Dolmetschen" eigentlich kommt. Wir wissen nicht, welche Sprache die Dolmetscher gesprochen haben, daher kennen wir die ursprüngliche Bedeutung des Wortes nicht. Von welcher Sprache stammt das Wort "Dolmetscher"?

Dolmetscherinnen

1 ] Wikipedia article "Interpreter"[1] Digital dictionary of German "Interpreter"[1] Duden on line "Dolmetscher"[1] Wahrig Fredwörterlexikon "Dolmetscher" auf wissen.de[1] wissen.de in der Wikipedia - Wortdatenbank "Dolmetscher"[1] wissen.de - Dictionary "Dolmetscher"[*] canoo.net "Dolmetscher"[*] Universt: Wörtertschatz-Lexikon "Dolmetscher" Sources: Klaus Müller: Slawisch im deutschsprachigen Vokabular ( (in Bezug auf Worte aus der finnisch-ugrischen und aus dem Baltikum).

Volker und Wissen, Berlin 1995, ISBN 3-06-501817-9, S. 29. Friedrich Kluge, herausgegeben von Elmar Seebold: Etymologische Wörterbücher der dt. Sprachwissenschaft.

Dolmetscherinnen

Der Dolmetscher (früher auch Dolmetscher, heute auch im Hochdeutschen ) ist ein Sprachvermittler, der - im Unterschied zum Dolmetscher - gesprochene Texte oral oder mittels Zeichensprache aus einer Quellsprache in eine Fremdsprache übersetzt. Die Verdolmetschung ist einerseits durch die Vergänglichkeit des Sprechens, andererseits durch non-verbale (stimmlose) Gegebenheiten wie Gesten, Gesichtsausdrücke, Intonation und die generelle körperliche Sprache, aber vor allem auch durch die Schnelligkeit und Verständlichkeit der Sprache gekennzeichnet.

Der Berufstitel "Dolmetscher" und "Konferenzdolmetscher" ist - im Unterschied zu Berufstiteln wie "Arzt" oder "Notar" - in Deutschland und Österreich nicht rechtlich abgesichert, so dass der Beruf auch ohne angemessene Untersuchung ausgeübt werden kann. Die Begriffe "öffentlich bestellte und vereidigte Dolmetscherin", "staatlich geprüfte Dolmetscherin", "allgemein vereidigte Dolmetscherin", "allgemein vereidigte und Gerichtsdolmetscherin " usw. sind jedoch gegen Missbrauch abgesichert.

Der Dolmetscher ist eines der wenigen Wörter auf Deutsch (tolmács). Zu den Ausbildungsinhalten (an Universitäten oder - in Bayern - an Fachhochschulen) zählen unter anderem die Vervollkommnung der Mutter- und Arbeitssprache, die Lehre von Dolmetschstrategien (z.B. Konsekutivdolmetschen) und Spezialkompetenzen (Simultandolmetschen), die Einarbeitung in Fachbereiche wie Recht, Betriebswirtschaftslehre, Technologie oder Humanmedizin sowie naturwissenschaftliche Dolmetscher.

Bei den Kreuzzügen oder den Türkenkriegen zum Beispiel, die Menschen aus dem Orient miteinander in Kontakt brachten, wurden lokale Sprachexperten (Dragomanen) eingesetzt, die oft Religionsgemeinschaften wie zum Beispiel jüdische oder andalusische Christinnen und Christen waren. Hinzu kamen ökonomische Motive, die zur Etablierung von wirtschafts- und berufsorientierten Dolmetschschulen in Europa geführt haben ("Dolmetscher" war bis etwa 1945 der Sammelbegriff für Dolmetscher und Übersetzer).

Teilnehmer am SOS waren vor allem Mitarbeiter des Außenministeriums oder des Reichskolonialamtes, aber auch Mitarbeiter des Außenhandels und engagierte Journalistinnen und Journalisten. 2. Mit der Machtübernahme der NS wurde das Dolmetschen Teil der Reichsfachgesellschaft für das Dolmetscherwesen unter der Leitung von Otto Monien. Außerdem hatte die Imperiale Fachschaft einen Bereitschaftsdolmetscherdienst. In den 1930er Jahren gründete die Wehrmacht Dolmetschschulen, um genügend Sprachvermittler für den Zweiten Weltkrieg zur Seite zu stellen.

Zu Beginn des Krieges wurden die dort ausgebildeten Menschen und andere Dolmetscher in Dolmetschfirmen berufen. Die Dolmetscherinnen und Dolmetscher nehmen eine bedeutende Stellung im Kontakt von Gerichtshöfen, Notariaten oder Ämtern (Polizei, Standesämtern usw.) mit Menschen, die nicht die jeweilige Sprache sprechen, sowie mit gehörlosen und stummen Menschen (Gebärdensprachdolmetscherinnen und -dolmetschern) ein. In Deutschland gibt es mit Ausnahmen von Auswärtigem Amt und Bundesministerium der Verteidigung (?Bundessprachenamt) in der Regel keinen eigenen Sprechfunk.

Stattdessen werden in der Regel unabhängige oder von einem fremden Amt eingesetzte Dolmetscher eingesetzt (? Gerichtsdolmetscher). Im Regelfall muss der Dolmetscher für solche Arbeiten vereidigt werden. Dolmetscher leistungen vor Gerichten und Ämtern werden nach dem Justizvergütungs- und Entschädigungsgesetz honoriert. Dies wird in Österreich von besonders befähigten Gerichtsdolmetscherinnen und Gerichtsdolmetscherinnen (vollständiger Name: generell beeidigte und beeidigte Dolmetscherinnen und Dolmetscher) durchgeführt, die sich einer gerichtlichen Überprüfung im Zuge eines Verwaltungsverfahrens nach dem Eidg.

Die personellen Anforderungen für die Aufnahme in die Dolmetscherliste wurden ausgeweitet und eine regelmäßige Prüfung der Aufnahmebedingungen durchgeführt. Die Dolmetscherin ist auch für die Beglaubigungen von Fachübersetzungen in Österreich verantwortlich und steht damit dem "vereidigten" oder "ermächtigten" Dolmetscher in Deutschland gegenüber. Vgl. auch: Verein der vereidigten und vereidigten Dolmetscher.

Die Dolmetschertätigkeit in den Organen der EU nimmt einen besonderen Stellenwert ein. Während das Europaparlament und der EuGH über einen eigenen Dolmetscherdienst verfügt, stellt die Europakommission in der Schweiz Dolmetscherdienste für die Mitgliedstaaten, den Rat, den Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuß der Regionen bereitstellen.

Der Dolmetscherdienst beschäftigt Beamte und ständige Dolmetscher und verfügt im Fall des Parlaments und der Komission über eine einheitliche Aufstellung von freiberuflichen Dozenten. Ständige Dolmetscher werden in einem vom European Personnel Selection Office organisierten Wettbewerb für alle europäische Stellen auserwählt. Für größere Events mit Dolmetscherbedarf wird oft ein Berater engagiert.

Dann ist er für die Zusammensetzung des Dolmetscher-Teams für eine oder mehrere Fremdsprachen und als einziger Kontaktperson des Kunden für das Dolmetschen der Veranstaltungen selbst zuständig. Konferenzdolmetscherverband im BDÜ e. V.

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