Dolmetscher Informationen

Informationen für Dolmetscher

Infos für Dolmetscher und Übersetzer. Suchen Sie einen qualifizierten Übersetzer oder Dolmetscher? Generelle Informationen zum Übersetzen und Dolmetschen. Weitere Informationen zu den verschiedenen Karrierewegen finden Sie hier. Sprung zu Welche Informationen benötigen Sie für das Dolmetschen?

Welche Anforderungen stellt das gute Dolmetschen im BAFU?

Die Dolmetscherinnen und Dolmetscher arbeiten zwischen Antragstellern und Entscheidungsträgern während der Einzelbefragung des Asylsuchenden über die Gründe für seine Flucht. Die Dolmetscher werden vom BFM in der gewünschten Landessprache im Zuge der Anhörungsplanung gebucht. Dolmetscherinnen und Dolmetscher sind nicht beim Bund angestellt, sondern arbeiten auf vertraglicher Basis als freie Mitarbeiter oder als Mitarbeiter von Dolmetschbüros für das BAFU. Welche Anforderungen stellt das gute Dolmetschen im BAFU?

Während der Verhandlung begegnen sich verschiedene Fremdsprachen, Ausgangspunkte, Erfahrungshorizonte, Wissen und Bildung mit dem Entscheidungsträger einerseits und dem Asylbewerber andererseits. Ihre Fähigkeiten als Dolmetscher sind für eine effektive Verständigung unabdingbar. Vertraulichkeit, Unabhängigkeit, Zuverlässigkeit, Sozialkompetenz und Manieren. Welche Erwartungen haben wir an unsere Dolmetscher?

Derzeit verlangt das BAFU von den für das BAFU tätigen Dolmetscherinnen und Dolmetschern den Nachweis der deutschen Sprachkenntnisse auf dem Niveau C1. In der rechten Spalte finden Sie das Prospekt, wo Sie diese Zertifikate beziehen können. Welche Möglichkeiten gibt es im BAFU? Honorare, Spesen und andere Ausgaben, die Ihnen im Zusammenhang mit einem Antrag entstanden sind, werden vom BAföG ungeachtet des Ergebnisses des Antragsverfahrens nicht zurückerstattet.

Fachdolmetscher und -übersetzer

Die Dolmetscher und Dolmetscher sprechen wenigstens zwei Fremdsprachen und stellen sicher, dass Menschen mit verschiedenen Fremdsprachen kommunizieren können. Die Dolmetscherinnen und Dolmetscher arbeiten oral, die Übersetzerinnen und Dolmetscher schreiben. Werden Verfahren unter Mitwirkung von nicht deutschsprachigen Parteien vor Gerichten geführt, muss ein Dolmetscher hinzugezogen werden. Das Honorar für Dolmetscher und Dolmetscher wird durch das Justizvergütungs- und Vergütungsgesetz (JVEG) geregelt.

Das Honorar für Dolmetscher wird nach Aufwand berechnet, das für Dolmetscher nach Volumen und Schwierigkeitsgrad des abgefasst. Darüber hinaus können Reisekostenerstattungen und Auslagenersatzbeantragen werden. Dolmetscher und Dolmetscher können für juristische Zwecke benannt und beeidigt werden, wenn sie über die erforderlichen Fachkenntnisse und persönlichen Fähigkeiten verfügen.

Allgemeines für Dolmetscher(

Hier erhalten Sie ein Merkblatt für Dolmetscher und Übersetzter (im PDF-Format) zu den Anforderungen an die generelle Beglaubigung. Unter folgendem Verweis findet sich die jeweils gültige Fassung des Gesetzes über Dolmetscher und Dolmetscher im Justizwesen (LDÜJG): Die Beantragung einer allgemeinen Beglaubigung als Dolmetscher oder als Dolmetscher muss in schriftlicher Form erfolgen.

Unter " Bewerbungsformulare " befinden sich die dazugehörigen Formulare. Für die Offenlegung personenbezogener Informationen im Netz nach § 6 Abs. 2 S. 4 LDÜJG ist die vorherige Zustimmung des betreffenden Übersetzers bzw. der betreffenden Dolmetscherin/des betreffenden Übersetzers erforderlich. Die Honorierung von Gerichtsdolmetschern und -übersetzern richtet sich nach dem Sachverständigenvergütungsgesetz, dem Dolmetscher-, Übersetzungs- und Freiwilligenrichtergesetz, dem Ehrenrichter-, Zeugenschutzgesetz und dem JVEG (Gerichtsvergütungs- und Entschädigungsgesetz).

Für die Zulassung von Notarübersetzern gibt es im Beurkundungsgesetz keine Rechtsgrundlage. Der Benennung der Dolmetscher liegt 5 Abs. 4 S. 1 LDÜJG (gültig seit 1. Oktober 2008) zugrunde. Die vor dem Wirksamwerden des Gesetzes zugelassenen Dolmetscher haben nun auch den Titel "Übersetzer des................................................................................................................................................................................................

Gemäß 5 Abs. 4 S. 2 LDÜJG darf diese Kennzeichnung in keiner anderen Weise benutzt werden. Werden weiterhin Briefmarken mit der bisherigen Kennzeichnung benutzt, müssen diese ersetzt werden.

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