Din en 15038

Lärm de 15038

Nach DIN EN 15038 müssen registrierte oder zertifizierte Übersetzer über folgende Fachkenntnisse verfügen: Am 13. April 2006 wurde die DIN EN 15038 verabschiedet und im Mai 2006 offiziell verabschiedet. Das Übersetzungsbüro mit Sitz in Hamburg übersetzt nach DIN EN 15038 und ISO 17100. Im Jahr 2006 wurde die DIN EN 15038 verabschiedet. Für alle am Übersetzungsprozess beteiligten Personen werden Mindestanforderungen definiert.

2006

Darüber, legt sie auch die personellen und technischen Voraussetzungen für den Übersetzungsdienstleister (TSP) fest, Qualitätskontrolle, Projektleitung, vertragliche Grundlagen für Auftraggeber und Leistungserbringer sowie das Erbringungsverfahren. Von den Normungsgremien von Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, der Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, der Schweiz, dem Vereinigtes Königreich und dem Vereinigtes Königreich Großbritannien wird verlangt, dass sie diese europäische an die Adresse übernehmen übermitteln.

Das Wichtigste des Standards ist die Festlegung des Übersetzungsprozesses, nach dem die Übersetzung eine von vielen Etappen ist und die erst nach dem Lektorat durch eine andere als den Übersetzer erfolgen kann. Darüber hinaus umfasst der Standard Präzisierung die professionellen Fähigkeiten jeder am Übersetzungsprozess teilnehmenden Personen, hauptsächlich von Übersetzern, Lektoren und Technikern.

Der sachkundige Übersetzer übersetzt dokumentiert und überprüft seine eigene Tätigkeit nach Abschluss der Übersetzung. Die Übersetzung wird von einer nicht übersetzenden Partei überarbeitet. Der Standard legt das Lektorat fest als â??Ã?berprüfen des Texts im Hinblick auf seine Gebrauchstauglichkeit, den Vergleich von Quell- und Zieltext und ggf. die Empfehlung von Korrekturmaßnahmenâ??.

Korrektor in den Bereichen müssen zusätzlich bis Erfüllen eine der oben aufgeführten Anforderungen über Erfahrungen als Übersetzer in den jeweiligen Fachgebieten verfügen. Er kann den Übersetzungsprozess auch auf andere Dienste ausdehnen, wie z.B. professionelle Prüfung und Flaggenkorrektur, die auch im Standard erwähnt enthalten sind, und andere Mehrwertdienste, wie beglaubigte Übersetzung, Erstellen und Verwalten von Terminologie-Datenbanken, Pre- und Post-Editing, etc.

Die EN 15038, die Europäische Qualitätsnorm für Übersetzungsdienstleistungen

Die EN 15038, die Europäische Qualitätsnorm für Übersetzungsdienstleistungen: Jeder, der mit Übersetzung und Lokalisation vertraut ist, weiß, dass es sich um eine Branche ohne eindeutige Vorgaben handelt; eine Branche, in der eigene Standards festgelegt werden, wenn sie noch nicht vom direkten Kunden oder Endverbraucher festgelegt wurden. Doch alle diese Verfahren haben das gleiche Ziel: eine möglichst hohe Übersetzung oder Lokalisation Qualität

Denkt man an das englische Wörterbuch Qualität näher, so ist sein Wert in der Übersetzungswelt vielfältig. Auf diese Weise können Auftraggeber, Firmen und Übersetzer würden Qualität in einem einzigen Satz zusammenfassen: In diesem Beitrag geht es zum einen um die Übersetzung von Qualität und zum anderen um die mit dem Service zusammenhängen verbundenen Prozess. Alan K. Melby untersucht in seinem Beitrag âQuality from the ground up (Qualität vom Grunde auf)â in The Globalization Insider (2005/3) verschiedene Bewertungsmechanismen, darunter das LISA QA Model und SAE J2450. Er spricht auch die Aufgabe des ASTM-Standards an, der die Rolle des Übersetzungsbüros bei den Projekten der Durchführung steuert.

Dieser Standard deckt nicht nur die Übersetzung, Lektorat und Korrekturlesen von Dokumenten ab, sondern auch die folgenden Schritte, d.h. bis zur Auslieferung an den Endverbraucher. Darüber erwähnt Der Beitrag enthält auch Europäische Qualitätsnorm für Übersetzungsdienste (CEN/BTTF 138), entworfen vom Europäischen Committee für. Der vorliegende Beitrag hat zum Zweck, diesen neuen Standard und seine Entstehungsgeschichte der Übersetzungs- und Lokalisierungsindustrie näher zu bringen.

Sie müssen nur in die Übersetzungsforen schauen, um die Konfusion um diesen Standard zu sehen. Der Übersetzungsdienst Europäische Qualitätsnorm für definiert den Prozess und die Bedingungen, die die Basis für qualitativ hochstehende Übersetzungsdienstleistungen bilden. Besonderes Augenmerk wird auf die Sicherstellung von Qualität und die Erfüllung der Vorgaben von gewährleistet gelegt.

Bereits seit Ende der 80er Jahre wird auf Qualität großer Wert gelegt, insbesondere im industriellen Bereich. Der Übersetzungsdienst Europäische Qualitätsnorm für (EN 15038) unterscheidet sich jedoch grundsätzlich, da er ausschließlich für die Übersetzung von für gültig ist. Es wurde innerhalb der Ã?bersetzungswelt â" von Ã?bersetzern, Ã?bersetzungsunternehmen, bersetzerverbänden, UniversitÃ?ten, Auftraggebern und Normungsorganisationen â" erstellt und ist daher auf die Ã?bersetzung maÃ?geschneidert.

Andererseits enthält die EN 15038 spezifischen Leitlinien, die von allen eingehalten werden, die nach EN 15038, müssen sind. Die EN 15038 entstand in Kooperation mit den Normungsgremien, deren Aufgabenstellung hier kurz beschrieben wird. Zusammen mit diesen Organisationen und Instituten bildet das Europäische Committee für Standardization (CEN). Standardisierungsarbeit, Förderung und Weiterentwicklung diverser Zulassungsverfahren für Erzeugnisse, Leistungen, Berufe undsysteme, Werbeanzeigen Qualitätssicherung Standardisierung und Qualitätssicherung für die Durchsetzung in der Wirtschaft.

Neben den Anforderungen für wird die Standardentwicklung zählen: Zur Hinterlegung der Europäischen Qualitätsnorm für Übersetzungsdienste erklären wird eine kurze Erläuterung der vergangenen Standards benötigt. Der bisherige Standard gültigen für in den einzelnen europäischen Ländern wird durch die EN 15038 abgelöst. In der deutschen DIN 2345 sind Übersetzungsleistungen, Verträge und Arbeitsabläufe geregelt.

Es handelt sich um den wohl umfassendsten Standard, eine Zulassung ist jedoch nicht erforderlich. In der italienischen UNI 10574 sind die Vorgehensweisen beschrieben: für Firmen, die Übersetzungs- und Dolmetscherdienste erbringen, sowie die Serviceanforderungen. Der österreichische Standard D 1200 (PDF-Datei) deckt sowohl Übersetzungs- und Dolmetschleistungen als auch Serviceanforderungen ab. Der österreichische Standard D 1201 (PDF-Datei) legt den Vertragsrahmen fest: für Übersetzungs- und Dolmetschleistungen.

Der niederländische Standard TAALMARKT befasst sich mit Übersetzungsdienstleistungen im Allgemeinen. In der internationalen ISO 12616 ist die Terminografie übersetzungsrelevante geregelt. Der Standard zielt darauf ab, die Übersetzung durch das Erfassen und die Registrierung von Begriffen zu erleichtern. Dies zeigt klar, dass sich die Standards in der Regel auf den Übersetzungsprozess und nicht auf das Endergebnis dieses Vorgangs, d.h. die Übersetzung selbst, bezogen haben.

Beim LISA -QS-Modell und der SAE J2450 ist das anders. Nach der Vorstellung der Standards früheren europäischen wird nun die EN 15038 näher dargestellt. Dieser Standard wurde vom Europäischen Committee für Standardization (CEN) am 14. März 2006 verabschiedet. Die Standardisierung wurde im Jahr 2000 eingeleitet, als das CEN das BTTF 138 Technical Committee einrichtete, das unter für der erste Vorschlag war.

Bereits vor verfügte hat die Europäische Association of Translation Companies (EUATC) über eine eigene Qualitätsnorm, die als Basis für die EN 15038. In der EUATC wurde nach den in diesem Standard festgelegten Prozeduren gearbeitet. Man wollte den Standard an eine höhere Stelle weiterleiten und ihn für alle Übersetzungsunternehmen einführen. Darüber hinaus wurden Übersetzungsdienstleistungen im Allgemeinen und Übersetzungsdienstleister im Speziellen einbezogen.

Unter dem Vorsitz des ehemaligen Vorsitzenden der EUATC, Miguel Núñez, wurde ein Internationaler Ausschuss einberufen. Der Ausschuss tagte mit regelmäÃ, um den Standard zu erarbeiten. Das nationale Ausschüsse bestand aus Übersetzungsbüros, Freiberuflern, für, Universitäten, Behörden, Verbraucherverbänden und Firmen, die Applikationssoftware für für Übersetzer (einschließlich Translation Memories) entwickelten. Der Standard wurde im März 2006 angenommen und veröffentlicht und ebnet den Weg für die Zulassung.

Mit der Veröffentlichung der neuen Richtlinie wurden, wie bereits unter erwähnt, die bisherigen Standards, die als Grundlage für die neue Richtlinie diente, außer Kraft gesetzt. EN 15038 besteht aus den folgenden Abschnitten: Geltungsbereich: Ziel des Standards. Festlegung der im Standard benutzten Begriffe. Arbeitsabläufe für die Bereitstellung von Übersetzungsdienstleistungen: Leitung von Übersetzungsprojekten, Erstellung, Verwaltung, technische und linguistische Fragen, Übersetzungsprozess, Übersetzung, Nachprüfung durch den Übersetzer, Korrigieren, Übersetzung, technische Informationen zur Korrektur von Flaggen, Freisetzung.

Lokalisation, DTP (Desktop Publishing), Alignments für Translation Memories, Aufbau und Management einer Terminologie-Datenbank, etc. Allgemeines: alle Leistungen von zusätzlichen, die zusätzlich zur Übersetzung selbst erbracht werden können. Anhänge (nicht normgerecht, sondern aussagekräftig): Sammlung von Daten, Übersetzung, technische Fertigstellung, Quelltextanalyse, Stilrichtlinien, Auflistung der Value Added Services. Wesentlicher Teil des Standards ist das Lektorat der Übersetzung durch Dritte.

Mit dem größeren Objektivität soll eine höhere Qualität des übersetzten Texts gewährleistet werden. Bei den meisten Ausschüsse wurde diese Form von Qualitätssicherung sowie die Auszeichnung der Arbeiten von professionellen Prüfer und Korrekturlesern als einer der wichtigsten Erfolge des Standards angesehen. Wenn Sie Schränkt oder lässt vollständig weglegen, kann sich dies negativ auf die Qualität des Endprodukts auswirken.

Softwarelokalisation beinhaltet die linguistische, kulturgeschichtliche und fachliche Adaption eines Produkts für den Vertrieb und die Nutzung im Zielland (Land/Region und Sprache). Die Übersetzung ist ein wesentlicher Bestandteil des Übersetzungsprozesses, aber sie beinhaltet mehr als nur die Übersetzung. Terminplanung, Software-Engineering (technische Vorbereitung), Übersetzung, berprüfen, Testing, DTP, Redaktion etc.

Das war ein Diskussionsthema, in dem das Komitee die Anwendung der Termini Lokalisation und Gebietsschema in der Standardsprache besonders vehement verteidigt hat. Ausschlaggebend dafür war ein erheblicher Lokalisierungsanteil in den Weltausgaben von dafür Übersetzungsdienstleister. Der Standard bezieht sich jedoch nur auf die Übersetzung von für Auch wenn Übersetzung und Lokalisation viele Gemeinsamkeiten haben, beinhaltet die Lokalisation dennoch Dinge, die nicht notwendigerweise in der Übersetzung zu suchen sind.

Daher ist die Lokalisation im Standard als Mehrwertdienst festgelegt. Der Standard enthält jedoch sowohl stillschweigende als auch ausdrückliche Verweise auf für Projektleitung, die Grundlage eines jeden Lokalisierungsprojekts. Die technische Prüfung und das Lektorat gehören, wie bereits oben erwähnt, zu den Grundpfeilern dieses Standards. In diesem Stadium des Übersetzungsprozesses sind das LISA-QS-Modell und SAE J2450 oder ein anderes Qualitätsmessverfahren entscheidend, das von einem Übersetzungsunternehmen seiner eigenen Auswahl oder auf der Grundlage der Kundenanforderungen genutzt werden kann.

Es ist der Unterscheid zwischen Qualität des Verfahrens (Norm EN 15038) und dem Qualität der Übersetzung selbst (Qualitätsmessverfahren) zu beachten. Gerade darin besteht die Bedeutung des Standards, denn er standardisiert einen Vorgang, den viele Menschen auf durchgeführt bereits nutzen, andere aber nicht. Der Entscheid für oder gegen diesen Vorgang kann sich auf die Qualität des Endprodukts auswirken.

Bei konsequenter Anwendung der Richtlinie steht außer Zweifel, dass eine Gewährleistung für der für des verwendeten Gerätes schon beinah bereits gegeben ist. Wenn das entsprechende Team zur Verfügung steht, die Verständigung zwischen dem Auftraggeber, dem Übersetzungsbüro und dem Übersetzer gut ist, wenn der Übersetzungsprozess richtig ist, wenn das technische Prüfung und das Lektorat gut durchdacht sind und wenn es zu sorgfältig wird. ausgeführt, kommt es nicht in Betracht, dass das Produkt den Anforderungen von Ansprüchen entspricht.

Darüber hinaus benutzen die verschiedenen Auftraggeber gelegentlich andere Bezeichnungen für das gleiche Thema. Der Standard kann bei diesem Thema behilflich sein, da er âtechnische Prüfungâ als einsprachiges berprüfung und âKorrekturlesenâ als zweisprachiges berprüfung der Übersetzung klar abgrenzt. Bekanntlich gibt es immer noch Mißtrauen zwischen Übersetzungsunternehmen und Freiberuflern. Mit der Veröffentlichung der EN 15038 für wird jedoch eine professionelle Kooperation zwischen zugelassenen Firmen und freien Übersetzern angestrebt.

Bei der Definition von Arbeitsabläufen, die für Erfüllung des Standards erforderlich sind, könnte der Professionalismus derjenigen Übersetzungs- und Lokalisierungsdienste hervorgehoben werden, die einerseits einen zusätzlichen Nutzen aus den von den Übersetzern vor der Auslieferung an den Endverbraucher gelieferten Übersetzungen ziehen und andererseits eine Geschäftsbeziehung zu ihren Freiberuflern unter zuverlässige einrichten.

Diese Firmen kontrastieren stark mit dem üblichen Übersetzungsbüro, das die Übersetzung nur an den Endverbraucher weitergibt, ohne einen zusätzlichen Nutzen zu haben. Deshalb gibt es Bemühungen zur Unterscheidung zwischen einem Übersetzungsbüro, das nach dem Standard funktioniert, und einem Übersetzungsbüro, das nur als Zwischenhändler auftritt. Dieser Standard ist auch ein wichtiger Bezugspunkt für die Übersetzungsbranche für, die bisher unter dem Fehlen von Leitlinien litt.

ISO und CEN sind verbunden, um die Möglichkeit zu erörtern, die EN 15038 als Basis für eine mögliche ISO-Übersetzungsnorm zu verwenden. Das ist zweifelsohne für alle Beteiligten von großer Wichtigkeit. Ein solcher Standard könnte auch von Universitäten genutzt werden, um ihre Übersetzung und Lokalisierungsstudiengänge auf den neusten Wissensstand zu bringen. 3.

Mit der EN 15038 wollen wir in den nächsten Jahren die selbe Landessprache erlernen. Im Jahr 1991 war Juan Josà Arevalillo gründete in Madrid das Ã?bersetzungs- und Ã?bersetzungsunternehmen Hermes Traducciones y Servicios gründete S.L. Als Vorstandsvorsitzender der Association of Spanish Translation Companies (ACT, Agrupación de Centros Especializados en Traducción) war er auch der Vorsitzende des span. EN-15038 Committee.

Hier geht es zur Startseite des Projektes EN 15038. Réimprimé mit Genehmigung von Globalisation Insider, 17. November 2007. Urheberrecht der LISA: http://www.lisa. org/) et S.M.P.P. Marketing Sarl (SMP) 2005.

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