Beeidigte Dolmetscher Prüfung

Beglaubigte Dolmetscherprüfung

als staatlich geprüfte Übersetzerin und Dolmetscherin vor Gericht. Beeidigter Übersetzer oder vereidigter Dolmetscher. Der Einfachheit halber können Dolmetscher allgemein vereidigt werden. oder staatlich anerkannte Dolmetscher/Übersetzerprüfung oder staatlich anerkannte Dolmetscher/Übersetzerprüfung.

Vereidigte Dolmetscher oder Dolmetscher - brauchen Sie sie überhaupt?

Rechtsanwälte, die oft mit fremdsprachlichen Klienten oder Betreffenden zu tun haben, haben sich oft eines öffentlich bestellten und vereidigten Gerichtsdolmetschers oder -übersetzers bedient. Weil die Verfahrenssprache in der BRD die deutsche Sprache ist, werden die mündlichen Verhandlungstermine mit nicht deutschsprachigen Parteien regelmässig mit Hilfe eines Gerichtsdolmetschers durchführt.

In solchen Verhandlungs- oder Kommunikations-Situationen sind die Erlebnisse meist problemlos, aber auch nicht immer einleuchtend. In vielen FÃ?llen liegt dies bereits an der VerÃ?nderung der GesprÃ?chssituation durch den Dolmetscher, da der konkrete Gesprächspartner nur Ã?ber ein Zwischenelement - den Dolmetscher - erreicht werden kann. Wenn der Dolmetscher gleichzeitig dolmetscht, treten Hintergrundgeräusche auf, die sonst nicht vorhanden sind und die die Fähigkeit der Teilnehmer, sich zu konzentrieren, durchaus in Frage stellen können.

Übersetzt der Dolmetscher nacheinander, d.h. nachdem der Redner seine Ausführungen abgeschlossen hat, gibt es keine störenden Hintergrundgeräusche, aber der Zeitbedarf hat sich fast doppelt so hoch. Simultanes Sprechen oder sich rasch ändernde Sprechsituationen mit teilweise auch teilweiser zeitlicher Überschneidung der Vorträge sind in der normalen Sprachkommunikation nicht ungewöhnlich, aber in der gedolmetschten Verständigung sind sie meist eine große Belastung für den Dolmetscher.

Die Besonderheit gilt universell für alle nicht technisch unterstützten Dolmetschersituationen und lässt sich durch den Gebrauch eines vereidigten Übersetzers nicht vermeiden. Wenn der Dolmetscher jedoch um Worte kämpft, keinen Begriff versteht, mit besonderen Verhandlungs- oder Diskussionsinhalten (z.B. Expertenmeinungen) oder Sachverhalten (z.B. emotionales Anspannungsverhalten, Videokonferenz etc.) nicht sicher umgeht oder sich mit den Teilnehmern verbrüdert, ist dies zu vermeiden.

Umgekehrt handelt es sich bei den Texten um das schriftliche und nicht um das mündliche und stellt in der Praxis keine besondere Schwierigkeit für diejenigen dar, die die Texte übersetzen müssen. Vermutlich weiß jeder Dolmetscher gerade bei für den juristischen Geschäftsverkehr bedeutsamen Dokumenten die Lage, in der der Auftraggeber "kleine" Veränderungen zu seinen Gunsten will und ist nicht zufrieden, wenn der zuständige Dolmetscher dem Auftraggeber meldet, dass er diese nicht ausführen kann oder wird, auch wenn er den Übersetzungsauftrag nicht bekommt und dadurch einen Vermögensschaden hat.

Vor diesem Hintergrund hat der im Rechtsbereich arbeitende Dolmetscher und/oder Dolmetscher eine spezielle Aufgabe und muss ein bestimmtes Anforderungsprofil einhalten. In der BRD gibt es für dieses Bedarfsprofil das Berufsbild eines öffentlich bestellten und vereidigten/r ÜbersetzerIn oder DolmetscherIn. Generell müssen vereidigte Dolmetscher ihre Fachkenntnisse oder ihre Qualifikationen auf dem Gebiet des juristischen Dolmetschens sowie ihre persönlichen Fähigkeiten vorweisen.

Anforderungen wie Verschwiegenheit, Diskretion oder Unabhängigkeit betreffen alle Dolmetscher und Dolmetscher im Allgemeinen, insbesondere aber vereidigte Dolmetscher. Selbst bei der Verwendung eines solchen Auftraggebers oder eines solchen Interpreten können Schwierigkeiten nicht völlig ausgeschlossen werden; auch können ausgebildete Dolmetscher oder Dolmetscher durch bestimmte Umstände oder Umstände erdrückt werden. Im Regelfall sind sie jedoch gut und unterliegen bei schwerwiegenden Fehlern weiteren Strafen oder Korrekturmaßnahmen über die Haftungsbestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches hinaus, die bei Bedarf ebenfalls angewendet werden sollten.

Jedenfalls erfordert eine richtige und angemessene Sprachvermittlung im Rechtsbereich nicht nur die Kenntnisse der geltenden Fachterminologie, sondern auch der entsprechenden nationalen Rechtsordnungen und vor allem des Rechtsinhalts. Ausdrücke wie " Strafe ", " Jugendhaft " oder " Jugendsatz " machen es nicht nur notwendig, die Einzelteile des Wortes zu wissen, sondern der Dolmetscher oder Dolmetscher muss auch wissen, was diese Ausdrücke sind und was sie für eine richtige Übersetzung ausmachen.

Es ist daher notwendig, Dolmetscher und Dolmetscher heranzuziehen, die über die erforderlichen Fachkenntnisse und Qualifikationen verfügen und bei denen davon ausgegangen werden kann, dass die Übersetzungen oder das Dolmetschen ordnungsgemäß, angemessen, voll umfänglich und verantwortungsbewusst unter Einhaltung der Grundsätze der Verschwiegenheit, der Verschwiegenheit und der Unparteilichkeit durchgeführt werden. Hier sind wir am entscheidenden Punkt: Der Berufsstand des/der Dolmetscherin oder Übersetzerin ist kein geschütztes Berufsbild in der BRD.

Obwohl in Deutschland und anderswo an Fachhochschulen und Fachhochschulen korrespondierende Studienangebote (teilweise auch mit Schwerpunkt Gerichtsdolmetschen/Übersetzen) oder Staatsexamina zur Prüfung der Qualität von Dienstleistungen für Berufswechslerinnen und -wechsler bestehen, sind sie für die eigentliche Berufsausübung und die Erbringung der Leistung (mit der Ausnahme des Justiz- und Polizeisektors, in dem die Landesgesetze grundsätzlich den Einsatz von vereidigten Sprachmittlerinnen und -mittlern vorschreiben) nicht zwingend vorgeschrieben.

In Anbetracht der oben geschilderten Sachlage kann die generelle Beglaubigung, die den entsprechenden Vorschriften der Bundesstaaten unterworfen ist, mindestens eine gewisse Gewissheit bieten, dass der Dolmetscher oder Dolmetscher die Mindestanforderungen an die Qualität des Dolmetschens und/oder Übersetzens in Gerichts- und Amtsverfahren einhält. Bei den generellen Vereidigungsanforderungen, die in den einzelstaatlichen Vorschriften der Staaten festgelegt sind, handelt es sich keineswegs um einheitliche Vorschriften, die sich insbesondere in den geforderten Qualifikationen und deren Nachweisen stark voneinander abheben.

Dabei wäre es sehr erwünscht, die Bedingungen für die Vereidigung zu vereinheitlichen. Dabei muss der Praxisbezug berücksichtigt werden - insbesondere bei seltenen Fremdsprachen, für die es keine allgemeingültigen Sprachprüfungen gibt. Ein einheitliches Framework könnte ein größeres Mass an Gewissheit für diejenigen bieten, die die Dienstleistungen eines Dolmetschers oder Übersetzers in Anspruch nehmen müssen.

Nichtsdestotrotz ist der General Eid das einzige staatliche Regelwerk, das im Hinblick auf die berufliche und personelle Tauglichkeit im Hinblick auf die Mindestabsicherung eines Güteversprechens begründet ist. Jeder, der einen Dolmetscher und/oder Dolmetscher für die Ausführung von Arbeiten sucht, muss Mindeststandards einhalten, deren Erfüllung er zuverlässig erwartet und bei Verstößen effektiv einfordert.

In Deutschland ist der Generaleid derzeit der einzig gültige Eid.

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